

Der Taille-Hüft-Quotient gibt das Verhältnis von Bauch- zu Hüftumfang an.
Dieser lässt sich folgendermaßen berechnen: Umfang der Taille / Umfang der Hüfte; wobei die Taille in Nabelhöhe und die Hüfte an der dicksten Stelle gemessen wird. Dieses Verhältnis soll bei Männern kleiner als 1,0 und bei Frauen kleiner als 0,85 sein.
Der Taille-Hüft-Quotient liefert die Antwort auf die Frage, wo die Fettdepots sitzen. Bauchbetontes übergewicht bedeutet ein viel höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Für das kardiovaskuläre Risiko ist weniger das übergewicht als vielmehr das Fettverteilungsmuster entscheidend. Besonders nachteilig wirken sich hier Fettdepots im Bauchraum und an den inneren Organen aus. Dieses innere Bauchfett ist sehr stoffwechselaktiv, denn es ist anders zusammengesetzt als das Fett an Gesäß, Hüften und Oberschenkeln. Es produziert besonders viele Fettsäuren, die in der Leber in andere Fette umgebaut werden. Mit der Zunahme des inneren Bauchfetts steigt daher auch das Risiko für Folgeerkrankungen. Diabetes und Bluthochdruck können auftreten, und vor allem verändern sich die Blutfette ungünstig. Dies führt im nächsten Schritt zu Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien. Dadurch verengen sich die Gefäße und die Versorgung der Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff ist eingeschränkt.

Ersetzen sie alle Weißmehlprodukte gegen Vollkorn. Diese enthalten mehr Ballaststoffe und halten länger satt.
FdH mal andersEssen sie zuerst nur die Hälfte ihrer Portion auf. Dann pausieren sie ca. 10 Minuten. Meistens ist der Magen auch schon mit dieser kleinen Menge satt.
Schlanker SchlafGehen sie früh ins Bett und schlafen sie am Wochenende richtig aus. Denn eine Studie der Universität Warwick hat bestätigt, dass Schlafentzug das Risiko, dick zu werden, fast verdoppelt!








