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Lebensmittelwarnungen

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    • 02. Aug 2017 10:35
    • neue Warnung vom 02.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Konsumeier (Vertrieb nicht in NRW)

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil

      betroffene Länder:
      Nordrhein-Westfalen, Saarland

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      x-NL-40155xx ( x steht für alle Zahlen von 0 bis 9)

      Weitere Informationen:


      Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen weist auf eine Information der niederländischen Überwachungsbehörden hin. In den Niederlanden wurden mit Fipronil belastete Eier identifiziert, welche nicht in NRW in den Verkehr gebracht worden sind. Die niederländischen Behörden empfehlen, Eier mit dem Stempelaufdruck

      x-NL-40155xx ( „x“ steht für alle Zahlen von 0 bis 9)

      nicht zu verzehren. Die Gehalte in Eiern mit diesen Stempelnummern seien derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne, so die niederländische Behörde.

      Verbraucherinnen und Verbraucher, die in den vergangenen Tagen während einer Reise in die Niederlande oder im Grenzverkehr Eier gekauft haben, sollten den Stempelaufdruck ihrer Eier kontrollieren. Sollte es sich um Eier mit dem genannten Stempelaufdruck handeln, wird den Verbraucherinnen und Verbraucher empfohlen, diese Eier nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen.

      Bei weiteren Eiern raten die niederländischen Behörden vorsorglich vom Verzehr durch Kinder ab.
      Eine Übersicht über diese Stempelnummern der belasteten niederländischen Eier finden Sie hier: https://www.nvwa.nl/onderwerpen/biociden/fipronil-in-eieren/lijst-met-eicodes-waarvan-de-nvwa-adviseert-ze-niet-te-eten

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 02. Aug 2017 11:36
    • neue Warnung vom 02.08.2017

      Produktbezeichnung:
      MorgenLand "Süße Aprikosenkerne"

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      EgeSun GmbH
      An der Autobahn 28
      28876 Oyten

      Grund der Warnung:
      Überhöhter Blausäuregehalt

      betroffene Länder:
      Bayern, Niedersachsen

      Verpackungseinheit:
      250 g

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      13.09.2017 (L161948), 18.09.2017 (L162030), 08.12.2017 (L162785), 08.01.2018 (L162786), 08.04.2018 (L170875), 07.07.2018 (L171781)

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      L161948, L162030, L162785, L162786, L170875, L171781

      Weitere Informationen:
      EgeSun ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „MorgenLand Süße Aprikosenkerne, Bio, 250g“ mit den genannten Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten aus dem Fach- und Einzelhandel zurück und bittet, die Ware zu vernichten oder in die jeweilige Verkaufsstelle zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet.
      Die Angaben zu Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum finden Sie auf der Rückseite der Verpackung.

      http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/5ee3afaf-46eb-4d1e-a6e4-1c6844ad5450/R%FCckruf+Aprikosenkerne_31.07.2017.pdf

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 04. Aug 2017 09:27
    • neue Warnung vom 03.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Konsumei

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil oberhalb der zulässig Rückstandshöchstmenge von 0,005 mg/kg.

      betroffene Länder:
      Bayern, Hessen, Thüringen

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      MHD 25.07.2017 - 22.08.2017

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Printnummer auf dem Ei: 0-NL-4352602

      Weitere Informationen:
      Eier mit o.g Stempelaufdruck wurden auch an eine Packstelle in Thüringen geliefert und gelangten von dort in den Einzelhandel. Die betroffenen Eier wurden aus dem Handel genommen.

      Nach der aktuellen Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Fipronil-Rückständen im Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten. Die nach Thüringen gelieferten Eier enthielten Fipronil-Gehalte unterhalb dieses Wertes. Es ist bei normalem Verzehr somit nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen.

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 04. Aug 2017 09:43
    • Ja, ja die Eier.... wer weiß wo die überall zu verarbeitet wurden...Nudeln , Kuchen etc. Wohl dem, der die Hühner , die seine Eier legen persönlich kennt. Aber trotzdem kann ich es mich natürlich in irgendeinem gekauften Fertigrodukt erwischen. Das ist der Preis, den wir für billige Eier und Fleisch zahlen...unsere Gesundheit!!!!!
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    • 04. Aug 2017 11:28
    • @BubisMama,

      Danke für deine wiederkehrenden Warnungen.
      Auch jetzt, die Sache mit den belasteten Eiern. Der Kunde wird wieder im Unklaren gelassen. Ein Lebensmittelexperte sagte gestern, unbedenklich! Erwachsene könnten mindestens 7 der Eier täglich essen, Kinder 5 und Kleinkinder 1,7 ohne Schaden zu nehemen.
      Was sind denn das für Aussagen? Andere sagen, die Eier ganz meiden. Was denn nun?

      Was war mit dem Betrug der BIO-Eier von ALDI?
      Sie kommen auch aus Holland. Die Vorgaben für BIO-Eier wurden nicht eingehalten. ALDI wusste von der Schlamperei bei seinen Vertragspartnern nichts, hat es erst durch die Recherche vom Fernsehen erfahren.
      Und der Eierproduzent redete sogar offen darüber, zeigte dem TV-Team die Ställe, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
      Als die Türen zum Freiland geöffnet wurden, blieben die meisten Tiere in ihrer Unterkunft. Sie hatten Angst, nach draußen zu gehen. Die Ausgänge waren mit Elektrodrähten gesichert. Alles zu aufwändig der Freilauf, aber man will jetzt die Produktionsstätten besser kontrollieren. Wie viele überteuerte "BIO-Eier" sind wohl schon verkauft worden?

      Klar ist es ein Privileg, wenn man seine Legehennen persönlich kennt, leider kommen aber die wenigsten Menschen in diesen Genuss.
      Ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen in diesen Fällen zur Verantwortung gezogen werden. Der jüngste Fall zeigt mal wieder auf, wie verantwortungslos mit der Gesundheit anderer umgegangen wird. Das dürfte auch nicht bei einem Ei für 10 Cent passieren.
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    • 04. Aug 2017 18:53
    • BZgl Fipronil ist es sicher wirklich zunächst einmal unbedenklich. Meine Katzen und mein HUnd werden seit ca. 15 Jahren mit Frontline(Wirkstoff Fipronil) gegen Zecken und Flöhe behandelt. Bisher habe ich da bei Bestimmungsmäßen Gebrauch noch keine Nebenwirkungen beobachtet.... eine tote Katze hat es allerdings gegeben, als ein Kunde die Ampulle für seinen über 40 kg schweren Hundd, mit der für seine Katze verwechselte.

      Eine Freundin und Kollegin hat FRontline Spray, welchen schon bei Katzenwelpen ab 2 Wochen eingesetzt werden darf, bei ihren Töchtern angewandt, als diese zum wiederholten Mal Läuse aus dem Kindergarten mitbrachten.... diese Kinder haben die einmalige Anwendung auch ohne Probleme vertragen.

      Nichtsdestotrotz ist es natürlich eine totale Sauerei, was das passiert ist ...Leidtragend sind auch die "Bauern", die jetzt die Eier entsorgen müssen, obwohl sie nichts rechtswidriges getan haben...und der Verursacher...der wird in Konkurs gehen, weil der Schaden in die Millionen gehen wird... und keine Versicherung wird diesen Schaden abdecken, da er auf kriminelle Weise herbei geführt wurde
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    • 05. Aug 2017 10:18
    • 3 neue Warnungen vom 04.08.2017

      1. Warnung

      Produktbezeichnung:
      Porreesalat Toscana, Oma's Pellkartoffelsalat MHD 16.08.217, Gosch Sonntagsfrühstück, Eiersalat klassisch MHD 18.08.2017, Hofgut Eiersalat MHD 16.08.2017, Hofgut Thunfischsalat MHD 16.08.2017

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Neue MAYO Feinkost GmbH, Seelandstr. 36, 23569 Lübeck

      Grund der Warnung:
      In der Herstellung der aufgeführten Produkte sind mit Fipronil belastete Eier verwendet worden.

      betroffene Länder:
      Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      siehe Angaben bei Produktbezeichnungen

      Weitere Informationen:
      Die Neue MAYO Feinkost GmbH hat bereits als Maßnahme des vorbeugenden Verbraucherschutzes die Rücknahme der aufgelisteten Produkte eingeleitet.

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      2. Warnung

      Produktbezeichnung:
      Konsumeier

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil

      betroffene Länder:
      Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Thüringen

      Weitere Informationen:
      Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen weist auf eine Information der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hin. Diese hat weitere Stempelnummern von Legehennen-Betrieben veröffentlicht, in deren Eiern eine Fipronil-Belastung nachgewiesen wurde. Da Angaben zu konkreten Lieferungen dieser Eier nach NRW bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt sind, muss davon ausgegangen werden, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach NRW gelangt sind.

      Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, sämtliche Eier mit den in den NVWA-Listen genannten Stempelnummern nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

      Den Link zu den niederländischen Listen finden Sie hier: https://www.nvwa.nl/onderwerpen/biociden/fipronil-in-eieren/lijst-met-eicodes-waarvan-de-nvwa-adviseert-ze-niet-te-eten

      Hinweise zur den niederländischen Listen:

      Die Stempelnummern enthalten überwiegend dreimal den Buchstaben X. Das X kann für alle Ziffern von 0 bis 9 stehen. Auch mit dreimal X lässt sich der Betrieb eindeutig mit den mittleren fünf Ziffern identifizieren. Die erste Zahl der Stempelnummer steht für die Haltungsform (z.B. Freilandhaltung = 1), die letzten beiden Zahlen stehen für den einzelnen Stall im Betrieb des Legehennenhalters.

      Die niederländische Behörde hat drei Listen veröffentlicht (Lijst 1-3). Die erste Liste umfasst bisher nur eine Stempelnummer 2-NL-4015502. Nach Aussage der niederländischen Behörde sind die Gehalte an Fipronil in Eiern mit dieser Stempelnummer derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne. Die zweite Liste umfasst Stempelnummern von Eiern, die nicht von Kindern verzehrt werden sollten. Die dritte Liste umfasst komplett alle Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil nachgewiesen worden sind, auch solche mit einer geringeren Belastung.
      Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen weist auf eine Information der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hin. Diese hat weitere Stempelnummern von Legehennen-Betrieben veröffentlicht, in deren Eiern eine Fipronil-Belastung nachgewiesen wurde. Da Angaben zu konkreten Lieferungen dieser Eier nach NRW bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt sind, muss davon ausgegangen werden, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach NRW gelangt sind.

      Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, sämtliche Eier mit den in den NVWA-Listen genannten Stempelnummern nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

      Den Link zu den niederländischen Listen finden Sie hier: https://www.nvwa.nl/onderwerpen/biociden/fipronil-in-eieren/lijst-met-eicodes-waarvan-de-nvwa-adviseert-ze-niet-te-eten

      Hinweise zur den niederländischen Listen:

      Die Stempelnummern enthalten überwiegend dreimal den Buchstaben X. Das X kann für alle Ziffern von 0 bis 9 stehen. Auch mit dreimal X lässt sich der Betrieb eindeutig mit den mittleren fünf Ziffern identifizieren. Die erste Zahl der Stempelnummer steht für die Haltungsform (z.B. Freilandhaltung = 1), die letzten beiden Zahlen stehen für den einzelnen Stall im Betrieb des Legehennenhalters.

      Die niederländische Behörde hat drei Listen veröffentlicht (Lijst 1-3). Die erste Liste umfasst bisher nur eine Stempelnummer 2-NL-4015502. Nach Aussage der niederländischen Behörde sind die Gehalte an Fipronil in Eiern mit dieser Stempelnummer derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne. Die zweite Liste umfasst Stempelnummern von Eiern, die nicht von Kindern verzehrt werden sollten. Die dritte Liste umfasst komplett alle Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil nachgewiesen worden sind, auch solche mit einer geringeren Belastung.

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      3. Warnung

      Produktbezeichnung:
      Konsumeier "Eier aus Bodenhaltung"

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Axvitalis GmbH

      Grund der Warnung:
      Verdacht auf Salmonellen

      betroffene Länder:
      Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Hessen

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      MHD 4. August 2017 bis 16. August 2017

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Printnummer auf dem Ei: 2-DE-0358851

      Weitere Informationen:
      Im Rahmen einer Untersuchung von „Eiern aus Bodenhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 16. August 2017 und der Printnummer 2-DE-0358851 wurde das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen. Ein Verzehr dieser Eier kann unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Sämtliche mit der genannten Printnummer in den Verkehr gebrachten Eier wurden bereits aus den Verkaufsregalen genommen. Verbraucher, die noch über Eier mit der genannten Printnummer verfügen, werden gebeten, diese bei ihren Verkaufsstellen abzugeben.

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 05. Aug 2017 10:58
    • Zu dem Link...Homoöpathie bedeutet gleiches mit gleichem bekämpfen... und natürlich sind da auch ekeleregende Inhaltstoffe droin..in einer Verdünnung von 1 zu Millionen...ein Tropfen Eiter im Bodensee , da haben wir sicher anderswo mehr Kontakt mit Eitererregern ...was meint ihr, mit welchen Konzentrationen Eiter oder Harn wir in Schwimbädern oder Seen konfrontiert werden...und unser Trinkwasser ist zum großen Teil Wasser, welches in Klärwerken wieder aufbereitet wurde... Also wasser, welches Mal Kot, Urin und Mensturationsblut enthielt... und wer weiß was noch.... also ich denke es ist sogar besser, wenn die Menschen nicht wissen , was in Homöopathika ist...Spinnesgift, Schlangengift, Drüsenexkrete etc... wer es wissen will kann im Lexikon nachsehen...das es allerdings schon Berliner Mauer als Homöopathie gibt, macht mich sogar etwas wütend, denn das ist Scharlatanerie
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    • 07. Aug 2017 18:57
    • neue Warnung vom 07.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Konsumei

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil oberhalb der Bestimmungsgrenze von 0,005 mg/kg

      betroffene Länder:
      Bayern, Berlin, Schleswig-Holstein

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Printnummer auf dem Ei: 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301

      Weitere Informationen:
      Eier mit den oben angegebenen Printnummern können Rückstände von Fipronil oberhalb der Bestimmungsgrenze von 0,005 mg/kg enthalten. Fipronil ist ein Mittel zur Bekämpfung von Ektoparasiten bei Heimtieren und der Einsatz ist bei Lebensmittel liefernden Tieren verboten.

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 08. Aug 2017 16:05
    • neue Warnung vom 08.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Konsumei

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil oberhalb der zulässigen
      Menge von 0,005 mg/kg

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Printnummer auf dem Ei: 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301

      Weitere Informationen:
      Gemäß einer Absprache zwischen den zuständigen Ministerien aller 16 Länder und des Bundes informiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MULNV) zu Rückständen von Fipronil in Eiern. Sämtliche Eier mit den im Folgenden genannten Stempelnummern sollten nicht verzehrt werden, sondern über den Restmüll entsorgt oder zum Handel zurückgebracht werden.

      Zusätzliche Informationen, eine Risikobewertung sowie eine Fragen-Antworten-Liste zum Thema Fipronil in Eiern finden Sie unter http://www.bfr.bund.de/de/start.html

      Zu folgenden Stempelnummern niedersächsischer Betriebe ist eine Belastung von Eiern mit Fipronil nachgewiesen. Legehennen-Halter in anderen Bundesländern sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht betroffen.

      0-DE-0360521

      1-DE-0357731, 1-DE-0358001

      2-DE-0358621

      Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden:

      0-NL-4170101, 0-NL-4310001, 0-NL-4352602, 0-NL 4385501, 0-NL 4392501

      1-NL 4128604, 1-NL-4167902, 1-NL 4286001, 1-NL-4322401, 1-NL-4331901, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 1-NL-4359801, 1-NL-4385701

      2-NL-4212103, 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301, 2-NL-4322402, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 2-NL- 4385702

      Neben oben genannten sind noch eine Reihe weiterer Legehennen-Betriebe in den Niederlanden betroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nicht zu all diesen Betrieben Informationen über konkrete Lieferungen nach Deutschland vor. Es ist deshalb zusätzlich auf die Veröffentlichung der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hinzuweisen (Link unten). Hier werden die Stempelnummern aller bekannten betroffenen Betriebe in den Niederlanden aufgeführt. Diese Listen werden seitens der niederländischen Behörde ständig aktualisiert. Es ist möglich, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach Deutschland gelangt sind.

      Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, sämtliche Eier mit den in den NVWA-Listen genannten Stempelnummern nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

      Hinweise zur den niederländischen Listen:

      Die Stempelnummern enthalten überwiegend dreimal den Buchstaben X. Das X kann für alle Ziffern von 0 bis 9 stehen. Auch mit dreimal X lässt sich der Betrieb eindeutig mit den mittleren fünf Ziffern identifizieren. Die erste Zahl der Stempelnummer steht für die Haltungsform (z.B. Freilandhaltung = 1), die letzten beiden Zahlen stehen für den einzelnen Stall im Betrieb des Legehennen-Halters.

      Die niederländische Behörde hat drei Listen veröffentlicht. Die erste Liste (Lijst 1) umfasst bisher nur eine Stempelnummer 2-NL-4015502. Nach Aussage der niederländischen Behörde sind die Gehalte an Fipronil in Eiern mit dieser Stempelnummer derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne. Die zweite Liste (Lijst 2) umfasst Stempelnummern von Eiern, die nicht von Kindern verzehrt werden sollten. Die dritte Liste (Lijst 3) umfasst komplett alle Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil nachgewiesen worden sind, auch solche mit einer geringeren Belastung.


      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 09. Aug 2017 16:43
    • neue Warnung vom 09.08.2017

      Produktbezeichnung:
      GELDERLAND „HOFMAIER“ Katenschinken gewürfelt (2x125 g)

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Gelderland Frischwarengesellschaft mbH
      vertrieben über
      Netto Marken-Discount

      Grund der Warnung:
      Salmonellen

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

      Verpackungseinheit:
      2x125 g

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      01.09.17 und 08.09.17

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Chargennummer 419941

      Weitere Informationen:
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen.

      http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/431a29b7-d867-445e-b0dc-61ebd4db9d2c/Pressemitteilung.pdf

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 10. Aug 2017 09:49
    • neue Warnung vom 09.08.2017 ERWEITERUNG DER MELDUNG

      Produktbezeichnung:
      GELDERLAND „HOFMAIER“ Katenschinken gewürfelt (2x125 g)

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Gelderland Frischwarengesellschaft mbH
      vertrieben über
      Netto Marken-Discount

      Grund der Warnung:
      Salmonellen

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz

      Verpackungseinheit:
      2x125 g

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      01.09.17 und 08.09.17

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Chargennummern 419941, 420011 und 420012

      Weitere Informationen:
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen.

      http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/eaa83658-1d92-4314-a409-2df7ea9b7e3d/Pressemitteilung_aktualisiert.pdf

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 10. Aug 2017 09:54
    • neue Warnung vom 09.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Minkenhus-Spanischer Blütenpollen

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Heinrich Holtermann KG
      Scheesseler Strasse 12
      D-27386 Brockel

      Grund der Warnung:
      zu hoher Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in den Blütenpollen

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein

      Verpackungseinheit:
      1 kg transparenter Kunststoffbeutel (Polybeutel)

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      Ende Januar 2019 und Ende Oktober 2019

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      L-13215001 Art. Nr. 7602 u. 7604 MHD Ende Jan. 2019 u. I- 6160033 Art. Nr. 7602 MHD Ende Okt. 2019

      Weitere Informationen:
      Bei einer Lebensmitteluntersuchung wurde festgestellt, dass der Gehalt an PA (Pyrrolizidinalkaloiden) zu hoch ist.

      Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Es wird vermutet, dass bestimmte Pflanzenarten diese Stoffe bilden, um Fraßfeinde abzuwehren. Vornehmlich gehöre PA-haltige Pflanzen den Familien der Korbblütler (Asteraceae),der Raublatt- oder Borretschgewächse (Boraginaceae) und der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) an.

      Es gibt noch keine gesetzlichen Grenzwerte für PA in Futter- bzw. Lebensmitteln, jedoch gibt es eine Empfehlung des BfR ( Bundesamt für Risikobewertung) und dieser möchten wir im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgen.

      Von einem weiteren Verzehr des Blütenpollens wird abgeraten, bitte geben Sie ihn auch nicht weiter an andere Verbraucher ab.

      Homepage des Herstellers:
      http://www.holtermann.de

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 12. Aug 2017 17:04
    • neue Warnung vom 12.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Konsumeier

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil oberhalb der zulässigen
      Menge von 0,005 mg/kg

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

      Weitere Informationen:
      Gemäß einer Absprache zwischen den zuständigen Ministerien aller 16 Länder und des Bundes informiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MULNV) zu Rückständen von Fipronil in Eiern. Sämtliche Eier mit den im Folgenden genannten Stempelnummern sollten nicht verzehrt werden, sondern über den Restmüll entsorgt oder zum Handel zurückgebracht werden.

      Zusätzliche Informationen, eine Risikobewertung sowie eine Fragen-Antworten-Liste zum Thema Fipronil in Eiern finden Sie unter www.bfr.bund.de

      Zu folgenden Stempelnummern niedersächsischer Betriebe ist eine Belastung von Eiern mit Fipronil nachgewiesen. Legehennen-Halter in anderen Bundesländern sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht betroffen.

      0-DE-0360521

      1-DE-0357731, 1-DE-0358001

      2-DE-0358621

      Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden:

      0-NL-4170101, 0-NL-4310001, 0-NL-4352602, 0-NL 4385501, 0-NL 4392501

      1-NL 4128604, 1-NL-4167902, 1-NL 4286001, 1-NL-4322401, 1-NL-4331901, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 1-NL-4359801, 1-NL-4385701

      2-NL-4212103, 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301, 2-NL-4322402, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 2-NL- 4385702, X-NL-4022701

      Aktualisierung vom 11.08.2017:

      0-NL-4031001; 0-NL-4352601; 0-NL-4370301

      1-NL-4035701; 1-NL-4056701; 1-NL-4074606; 1-NL-4112901; 1-NL-4117601; 1-NL-4117602; 1-NL-4205102; 1-NL-4315402; 1-NL-4359801; 1-NL-4385701; 1-NL-4394301; 1-NL-4402101;

      2-NL-4041202; 2-NL-4056702; 2-NL-4074605; 2-NL-4167901; 2-NL-4205101; 2-NL-4207903; 2-NL-4275603; 2-NL-4360502; 2-NL-4383803; 2-NL-4383804; 2-NL-4395001; 3-NL-4022701.

      Neben oben genannten sind noch eine Reihe weiterer Legehennen-Betriebe in den Niederlanden betroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nicht zu all diesen Betrieben Informationen über konkrete Lieferungen nach Deutschland vor. Es ist deshalb zusätzlich auf die Veröffentlichung der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hinzuweisen (Link unten). Hier werden die Stempelnummern aller bekannten betroffenen Betriebe in den Niederlanden aufgeführt. Diese Listen werden seitens der niederländischen Behörde ständig aktualisiert. Es ist möglich, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach Deutschland gelangt sind.

      Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, sämtliche Eier mit den in den NVWA-Listen genannten Stempelnummern nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

      Hinweise zu den niederländischen Listen:

      Die Stempelnummern enthalten überwiegend dreimal den Buchstaben X. Das X kann für alle Ziffern von 0 bis 9 stehen. Auch mit dreimal X lässt sich der Betrieb eindeutig mit den mittleren fünf Ziffern identifizieren. Die erste Zahl der Stempelnummer steht für die Haltungsform (z.B. Freilandhaltung = 1), die letzten beiden Zahlen stehen für den einzelnen Stall im Betrieb des Legehennen-Halters.

      Die niederländische Behörde hat drei Listen veröffentlicht. Die erste Liste (Lijst 1) umfasst bisher nur eine Stempelnummer 2-NL-4015502. Nach Aussage der niederländischen Behörde sind die Gehalte an Fipronil in Eiern mit dieser Stempelnummer derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne. Die zweite Liste (Lijst 2) umfasst Stempelnummern von Eiern, die nicht von Kindern verzehrt werden sollten. Die dritte Liste (Lijst 3) umfasst komplett alle Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil nachgewiesen worden sind, auch solche mit einer geringeren Belastung.

      siehe: https://www.nvwa.nl/onderwerpen/biociden/fipronil-in-eieren/eicodelijst

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 17. Aug 2017 16:53
    • neue Warnung vom 17.08.2017

      Produktbezeichnung:
      "Wackies" Mini Jelly Caps

      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Suntjens Süßwaren Import + Export GmbH, Katers Feld 2, 41379 Brüggen

      Grund der Warnung:
      Möglichkeit des Erstickens bei Herunterschlucken des Produktes im Ganzen

      betroffene Länder:
      Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

      Verpackungseinheit:
      Beutel (260 g) oder Box

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      25.11.2017 (L06249), 10.08.2018 (L06274)

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      L06249, L06274

      Weitere Informationen:
      Auf die Pressemitteilung wird verwiesen

      http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/9102262d-9638-4597-bcc0-5d70a39a3284/Presseerkl%E4rung_Wackies(46).pdf

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
    • 0 0
    • 19. Aug 2017 09:30
    • neue Warnung vom 18.08.2017

      Produktbezeichnung:
      Diverse Flaschenbiere in 0,5-Liter-Flaschen
      Wolfshöher Quellwasser sanft
      Wolfshöher Quellwasser sparkling


      Hersteller (Inverkehrbringer):
      Wolfshöher Privatbrauerei
      91233 Neunkirchen am Sand

      Grund der Warnung:
      Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Abfüllung der genannten Bier- und Wassersorten zu einer Verunreinigung gekommen ist und eine mögliche Gefahr für die Gesundheit nicht ausgeschlossen werden kann.

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen

      Verpackungseinheit:
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen

      Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum):
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen

      Chargennummer / Los-Kennzeichnung:
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen

      Weitere Informationen:
      Auf die beigefügte Presseinformation des Unternehmers wird verwiesen

      http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/attachment/69243bd9-b91a-4320-bc16-c94425b673f5/Anschreiben+PDF.pdf

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 23. Aug 2017 18:49
    • neue Warnung vom 22.08.2017 - mein Gott, das nimmt einfach kein Ende

      Produktbezeichnung:
      Konsumeier

      Grund der Warnung:
      Rückstandsbelastung mit Fipronil oberhalb der zulässigen
      Menge von 0,005 mg/kg

      betroffene Länder:
      Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

      weitere Informationen:
      Gemäß einer Absprache zwischen den zuständigen Ministerien aller 16 Länder und des Bundes informiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MULNV) zu Rückständen von Fipronil in Eiern. Sämtliche Eier mit den im Folgenden genannten Stempelnummern sollten nicht verzehrt werden, sondern über den Restmüll entsorgt oder zum Handel zurückgebracht werden.

      Zusätzliche Informationen, eine Risikobewertung sowie eine Fragen-Antworten-Liste zum Thema Fipronil in Eiern finden Sie unter http://www.bfr.bund.de

      Zu folgenden Stempelnummern niedersächsischer Betriebe ist eine Belastung von Eiern mit Fipronil nachgewiesen. Legehennen-Halter in anderen Bundesländern sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht betroffen.

      0-DE-0360521

      1-DE-0357731, 1-DE-0358001

      2-DE-0358621

      Eier aus den Niederlanden mit folgenden Stempelnummern sind ebenfalls nachweislich mit Fipronil belastet und nach Deutschland geliefert worden:

      0-NL-4170101, 0-NL-4310001, 0-NL-4352602, 0-NL 4385501, 0-NL 4392501

      1-NL 4128604, 1-NL-4167902, 1-NL 4286001, 1-NL-4322401, 1-NL-4331901, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 1-NL-4359801, 1-NL-4385701

      2-NL-4212103, 2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301, 2-NL-4322402, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 2-NL- 4385702, X-NL-4022701

      Aktualisierung vom 11.08.2017:

      0-NL-4031001; 0-NL-4352601; 0-NL-4370301

      1-NL-4035701; 1-NL-4056701; 1-NL-4074606; 1-NL-4112901; 1-NL-4117601; 1-NL-4117602; 1-NL-4205102; 1-NL-4315402; 1-NL-4359801; 1-NL-4385701; 1-NL-4394301; 1-NL-4402101;

      2-NL-4041202; 2-NL-4056702; 2-NL-4074605; 2-NL-4167901; 2-NL-4205101; 2-NL-4207903; 2-NL-4275603; 2-NL-4360502; 2-NL-4383803; 2-NL-4383804; 2-NL-4395001; 3-NL-4022701.

      Aktualisierung vom 14.08.2017:

      0-NL-4048602,

      1-NL-4044401, 1-NL-4044402, 1-NL-4044403

      2-NL-4044402, 2-NL-4044403, 2-NL-4044404, 2-NL-4270802

      Aktualisierung vom 15.08.2017:

      0-NL-4263501, 0-NL-4263502,

      2-NL-4037602

      Aktualisierung vom 17.08.2017:

      X-NL-4025503

      Aktualisierung vom 18.08.2017:

      0-NL-4293801

      Aktualisierung vom 22.08.2017:

      2-NL-4343401

      Neben oben genannten sind noch eine Reihe weiterer Legehennen-Betriebe in den Niederlanden betroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen nicht zu all diesen Betrieben Informationen über konkrete Lieferungen nach Deutschland vor. Es ist deshalb zusätzlich auf die Veröffentlichung der niederländischen Überwachungsbehörde (NVWA) hinzuweisen (Link unten). Hier werden die Stempelnummern aller bekannten betroffenen Betriebe in den Niederlanden aufgeführt. Diese Listen werden seitens der niederländischen Behörde ständig aktualisiert. Es ist möglich, dass Eier mit diesen Stempelnummern auch nach Deutschland gelangt sind.

      Das NRW-Verbraucherschutzministerium rät dazu, sämtliche Eier mit den in den NVWA-Listen genannten Stempelnummern nicht zu verzehren, sondern über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

      Hinweise zu den niederländischen Listen:

      Die Stempelnummern enthalten überwiegend dreimal den Buchstaben X. Das X kann für alle Ziffern von 0 bis 9 stehen. Auch mit dreimal X lässt sich der Betrieb eindeutig mit den mittleren fünf Ziffern identifizieren. Die erste Zahl der Stempelnummer steht für die Haltungsform (z.B. Freilandhaltung = 1), die letzten beiden Zahlen stehen für den einzelnen Stall im Betrieb des Legehennen-Halters.

      Die niederländische Behörde hat drei Listen veröffentlicht. Die erste Liste (Lijst 1) umfasst bisher nur eine Stempelnummer 2-NL-4015502. Nach Aussage der niederländischen Behörde sind die Gehalte an Fipronil in Eiern mit dieser Stempelnummer derart hoch, dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne. Die zweite Liste (Lijst 2) umfasst Stempelnummern von Eiern, die nicht von Kindern verzehrt werden sollten. Die dritte Liste (Lijst 3) umfasst komplett alle Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil nachgewiesen worden sind, auch solche mit einer geringeren Belastung

      (Quelle: lebensmittelwarnung.de)
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    • 23. Aug 2017 19:03
    • Gestern gab es einen Beitrag bei Fakt..Fipronil ist wohl schon etwas länger in den Eiern, nur wurde halt nicht danach gesucht...man hat jettzt auch ein paar alte Rückstellproen aus früheren Untersuuchungen auf Fipronil untersucht und ist fündig geworden...erste Hinweise gab es schon 2016.... der Verbraucher erfährt nur nichts davon
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