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09. Jan 2016 - Stressesser???

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    • 10. Jan 2016 22:33
    • Danke euch...

      2015 war ein Jahr, das mich echt umgehauen hat, emotional und in jeder anderen Art wohl auch. Gesundheit, Familie, Arbeit, freundeskreis und und und. Ich bin froh über alles, was zum Ende des Jahres sich wieder eingerenkt hat oder überwunden war. Ich hab dabei aber das Glück, dass mein Mann (fast 6 Jahre verheiratet jetzt!) und ich das alles zusammen durchstehen konnten. Meine größte Hilfe und Stütze und Motivation!

      Leider auch, die größte Naschkatze der welt, lach!

      Ich denke, bei mir ist es ganz ähnlich, dass ich auch bei großen Gefühlen große Lust auf Essen habe - vielleicht auch Trost und Langeweile und so. Aber wenn man das erst einmal weiß, dann kann man das auch angehen, gell?
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    • 10. Jan 2016 09:24
    • Guten Morgen,
      bei mir würde ich es sogar noch weiter fassen: Ich bin Emotionsesser.. Neben Hektik und Stress lässt mich leider auch Aufregung, Langeweile und sogar Glücklichsein zum Essen greifen. Ich denke dass ich "extreme" Gefühle irgendwie ausgleichen will bzw mich davon ablenken oder sowas... Mir hilft es, dass ich mir der Situation und den Gefühlen bewusst werde und mir klar sage: "nein, kein Hunger sonder xy" Hilft allerdings nicht immer ;) ich bilde mir ein "mir jetzt was gutes zu tun" ... Blödsinn :)

      Bei ganz schlimmen Lebensereignissen bekomm ich auch eher nichts runter.. solche Situationen hatte ich zum Glück aber noch nicht häufig! :)
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    • 09. Jan 2016 23:11
    • Hallo Jetztaber,
      bei mir ist, bzw. war es ähnlich wie bei Dir.
      Eine extreme "Drama"-Situation führte (zum Glück erst einmal in meinem Leben) zu massiver Appetitlosigkeit.
      Folge waren fast 40 kg weniger in ca. einem halben Jahr.
      Der normale Alltagswahnsinn hingegen hat mich früher auch immer eher zunehmen lassen.
      Da ich mich im Moment wieder in solch einer Phase befinde, in der der Bär um mich herum ordentlich steppt, bin ich MM sehr dankbar, dass es mein Essverhalten in eine gute Richtung lenkt.
      Das Problem war früher u.a. eine gewisse Planlosigkeit. D.h., ich habe (wie heute) über zu lange Strecken nichts gegessen. Der Unterschied war aber, dass ich damals nichts zu essen o.ä. dabei hatte.
      Heute habe ich meist meinen Smoothie bei mir oder es liegt vorsorglich etwas Obst an der Arbeit.
      Früher habe ich immer zum erstbesten Sattmacher gegriffen. Das war leider viel zu oft Schokolade.
      Mir hat sehr geholfen, mich mehr darauf zu konzentrieren, dass ich mir selbst mehr Gutes tun will.
      Im Moment klappt das tatsächlich noch am ehesten bei der Ernährung...wer hätte das gedacht.
      Demnächst werde ich wohl mal andere Faktoren angehen müssen, mit denen ich mir immer noch selbst nicht guttue.
      An der Arbeit bekomme ich die Lösung für die Probleme leider nicht so mundgerecht geliefert wie hier bei MM.
      Dir alles Liebe und Gute!
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    • 09. Jan 2016 22:58
    • uuuuiiii, hallo Jetztaber,

      das ist ein Haufen an Stressoren. Identifiziere diese und du wirst den Schlüssel zu den gelben Punkten finden.

      Liebe Grüße,
      xe
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    • 09. Jan 2016 22:03
    • Hi, würde mich ja mal interessieren, wie es euch geht!

      Ich bin ein Stressesser. Aber was ist Stress?

      Alltagsstress- der normale Tag eben, Zeitdruck, öffentliche Verkehrsmittel, quengelnde kleine Kinder, ein Haufen Arbeit und der Strassenverkehr, Nachbarn... das macht mich zum Vielesser.

      Der akute Stress - Unfall, Todesfall und sonstiger plötzlicher Drama-Moment. Da krieg ich auch nix runter.


      Wie ist das bei euch? Oder macht es keinen Unterschied bei euch?
      lieben gruss, Jetztaber