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An welchen Arzt kann ich mich wenden? Tipps erbeten ;)

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    • 12. Jul 2016 21:46
    • Da empfehle ich die Doku "Du bist, was du isst" - bin dadurch aufgewacht und habe mein Leben um 360 Grad zum Positiven gewendet. Es geht darum, wie sich Ernährung auf solche Krankheiten auswirken kann und wie man sie mit Ernährung heilt.
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    • 12. Jul 2016 20:08
    • Ach ja, hab ich vergessen:
      Darmdysbiosen sind bei Diabetes häufig, ergeben oft Blähungen und durch den Druck steig nachts Magensäure in der Speiseröhre auf. Magensäuredämpfe werden dann eingeatmet, was auch zu Halsschmerzen und Lungenbeschwerden führen kann,
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    • 12. Jul 2016 20:04
    • Hm. Schon mal Blutzuckerwerte testen lassen?
      Diabetiker haben auch einen erhöhten Entzündungswert, häufig Schilddrüsenprobleme, vermehrtes Bauchfett und können schlecht abnehmen.
      Hohen Zuckerwerte machen müde und Infektanfällig.
      Einfach mal abklären lassen.
      Liebe Grüße
      Heike
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    • 04. Jun 2016 06:56
    • Hi! Also ich bin ja dafür erstmal schulmedizinisch abzuklären, was bei dir ja ausführlich gemacht wurde. Deswegen schließe ich mich den anderen an und sage Versuchs mal beim Heilpraktiker! Aber BITTE BITTE gut umschauen und Empfehlungen von Freunden/Bekannten holen, es gibt sehr gute aber auch viele die dir nur ans Geld wollen.
      Ich wünsch dir alles Gute!
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    • 03. Jun 2016 20:12
    • Ich würde nicht zum Heilpraktiker, sondern zu einem ganzheitlich arbeitenden Arzt gehen..ich mache ja auch viel mit Homöopathie und mit Akupunktur..nur sollte auch ein fundiertes Medizinisches Wissen die Basis sein..also ein Arzt, der auch Naturheilverfahren anwendet. So ein Arzt hat mich zum Beispiel vor 20 Jahren vor einen OP an meiner Bandscheibe bewahrt...Heilpraktiker sind in sofern heikel, weil es einige gibt, die ihre Grenzen nicht kennen..und einen dann zu spät oder gar nicht an einen Arzt verweisen, wenn es aber not tut.

      Entzündungsherde können überall liegen...oft liegt die Ursache auch an den Zähnen...nicht jede Wurzelentündung verursacht Zahnschmerzen...wenn der Nerv schon tod ist, tut da nichts mehr weh. Und die Folger sind weitreichend..

      Also mein Tip..ganzheitlicher Arzt und Zahnarzt
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    • 03. Jun 2016 18:56
    • Aenni - nur nicht den Mut verlieren. Lässt sich immer leicht sagen, aber der Kopf spielt echt eine entscheidende Rolle.
      Ich drück dir echt die Daumen, dass du jemanden findest, der deine Probleme ernst nimmt. Wäre schön, wenn du mal berichten würdest, was du so erreicht hast. LG
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    • 03. Jun 2016 17:05
    • @Notenteufel: Bin leider so garnicht aus deiner Ecke ;)

      Ich werde wohl demnächst mal mein Umfeld nach Heilpraktikern scannen und mich bei Bekannten umhören. Vielleicht führt das ja zu was. Eure positiven Erfahrungen (wenn auch mit langem Weg zur Besserung) machen mir ein bisschen Mut, nicht ganz verloren zu sein ;)
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    • 03. Jun 2016 13:37
    • Hallo ihr Lieben,

      ich hatte vor 12-15 Jahren tierische Magenprobleme, Müdigkeit und Dauerkopfweh. Bin dann zu einer Ernährungsärztin gegangen. Nach einer Blut- und Stuhluntersuchung kam raus, dass ich auf verschiedene Nahrungsmittel mehr oder weniger reagiere. Ich habe die dann - je nachdem wie stark ich reagiert habe - bis zu 2 Jahren weggelassen und kann jetzt wieder alles essen. Manche Sachen sollte ich nicht kombinieren (Putengeschnetzeltes mit frischen Eierspätzle ist nach wie vor der Supergau), aber einzeln kann ihc die essen (z.B.ein gekochtes Ei zm Frühstück). Aber halt in Maßen und nicht in Massen.

      Auch der Heilpraktiker hat mir (vor allem in der Schwangerschaft) super geholfen. Die Akku-Nadeln gingen mir zwar auf den Keks, aber schon während die steckten, gings mir immer besser.

      Aus welcher Ecke bist denn? Wenn du hier in der Nähe wärst, könnte ich dir sogar jemanden empfehlen sofern du das möchtest. ;)


      Grüßle
      Noti
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    • 03. Jun 2016 13:09
    • Aenni, das ist keine Privatklinik, sondern eine ganz normale. Ok, 10 Euronen pro Tag müsstest du dann schon bezahlen.

      Aber für Heilpraktiker bin ich auch. Aber das Problem ist da wirklich, dass du einen guten finden musst. Nicht jeder macht das toll, kann das aus Erfahrung sagen.
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    • 03. Jun 2016 12:49
    • Danke für eure Rückmeldungen!

      @Bulline35: Ich glaube Rheuma wurde schon einmal getestet (meine, da gabs auch nen Gentest, den ich hab machen lassen), das war zum Glück negativ. Ich werde aber in der Praxis noch einmal genau nachfragen.

      @leko: Heilpraktiker klingt gut, bin ich prinzipiell auch für offen. Frage ist für mich die Finanzierung, weil ich noch Studentin bin. Meine KK übernimmt da wohl nichts... Auf was musstest du denn speziell achten bei der Ernährung? (Mehr Gemüse etc. geht nämlich schlecht, eben wegen der Allergien...) Lief das auch über Verzicht-Versuche? Was hat der Heilpraktiker sonst noch gemacht?

      @xenophenia: Ich habe als Kind auch ab und zu Antibiotika bekommen. Ich denke aber, 1-2 Mal im Jahr ist noch nicht so besonders häufig, verhältnismäßig gesehen? Oder war das bei dir auch so vom Menge her? Ich habe seit einigen Jahren allerdings zugesehen, möglichst wenige Antibiotika zu bekommen... Waren in den letzen 5-7 Jahren vielleicht nur einmal im Jahr, evtl. sogar weniger....

      @Biebchen: Das mit der Klinik klingt gut, müsste aber auch, wegen der Finanzierung, wohl auf das nächste Jahr verschoben werden... In der Hoffnung dass ich nach dem Masterabschluss nicht arbeitslos bin :D Habs mir aber gespeichert und werde mich informieren ;)
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    • 03. Jun 2016 12:10
    • Hi Aenni - meine Kinder hatten, ja hatten, auch enorme Probleme. Meine Tochter Mileiweiß und ganz schlimm Neuro.
      Ich habe dann von einer Klinik in Bayern erfahren, die Menschen behandelt, die Probleme mit der Haut haben, egal wovon. Also haben wir sie dahin gebracht und die haben sämtliche Untersuchungen gemacht. Da wurden u.a. Mangelerscheinungen, Darm-Fehlbesiedelungen von Bakterien u.v.m festgestellt. Dann riet uns der Arzt einen IGG 4 Test zu machen, den man allerdings selber bezahlen muss, 186 Euro damals. Ok gemacht und siehe da, was da alles ans Licht kam. Div. Lebensmittel, die meinem Kind nicht gut taten. Diese haben wir 2 Jahre strickt vermieden und seitdem hat sie keine Hautprobleme oder Darmprobleme mehr.
      Belies dich mal über die Klinik, vielleicht kann man da auch hin ohne Hautprobleme.

      http://www.spezialklinik-neukirchen.de/index.php

      Ich drück dir mega die Daumen.
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    • 03. Jun 2016 12:05
    • Hallo Aennie,

      ich lasse jedes Jahr ein großes Blutbild mit Zusatzanalysen (Tumormaker etc.) anfertigen und lebe seit 30 Jahren mit erhöhten CRP-Werten. Die Ursache kann von Schulmedizinern nicht geklärt werden, aber ich lebe (auch mit meiner Pollenallergie) gut damit und tröste mich mit dem Gedanken, dass ich vielleicht einen natürlichen Zustand mit höheren Werten habe. Ich hatte neben Hausarzt und weiteren Allgemeinmedizinern einen Sportarzt, daraufhin einen Kardiologen (Herzfehler ohne Beeinträchtigung, wenn ich nicht unter Dauerstress stehe), den Gynäkologen, den Zahnarzt, den Rheumatologen, einen Nephrologen und noch einige andere aufgesucht, jedoch keine Ursache gefunden. Mittlerweile ernte ich Schulterzucken bei meiner neuen Hausärztin, die dann nur sagt "das muss mal geklärt werden", mir aber mit keinem Hinweis auf hinzuzuziehende Fachärzte weiterhelfen kann.
      Eines macht mich nachdenklich: ich habe Kind sehr häufig Antibiotika bekommen, da ich immer wieder Mandelentzündung, Mittelohrentzündung usw. hatte - du vielleicht auch?
      Da in Deinem Fall erhebliche Beeinträchtigungen hinzukommen würde ich auf jeden Fall am Ball bleiben und vielleicht auch die Alternativmedizin aufsuchen. Leider kenne ich keine Portale, in denen man sich über Experten informieren kann, aber ein Blick über den schulmedizinischen Tellerand kann nur den Horizont erweitern.

      Ich wünsche Dir viel Erfolg,
      xe.

      @Leko: Das war jetzt gleichzeitig mit dem HP-Hinweis. Schön, dass es Dir besser geht. - Das geht mir mit MM und der Umstellung auf sehr viel Gemüse auch.
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    • 03. Jun 2016 12:01
    • Ständig hohe Entzündungswerte kenn ich auch zu genüge. Oft gab es dann Entzündungshemmer. Das Fazit daraus: 30 kg plus auf der Waage.

      Dann ging es zur Reha; zwecks Abklärung Rheuma. Rheuma Fehlanzeige. Das war für mich zwar gut, aber auf der anderen Seite auch irgendwie frustrierend. Denn meine Entzündungswerte blieben hoch und keiner wusste wieso.

      Vor Jahren bin ich dann recht ratlos bei einem sehr guten Heilpraktiker gelandet. Der stellte fest, dass meine ganzen Probleme vom Darm kommen. Eine Darmspiegelung bestätigte einen chronisch entzündeten Darm. Jetzt geh ich 1x im Monat zum Heilpraktiker. Es hat zwar recht lange gedauert, den Darm wieder auf Vordermann zu bringen, aber mir geht es besser. Die ständige Müdigkeit ist weg, ich hab wieder Antrieb. Und das beste: Letzten Monat hatte ich wieder eine Darmspiegelung - und der Arzt war ganz verwundert. Die chronischen Entzündungen sind fast alle verschwunden. An 2 Stellen ist noch ein bisschen. Meine Entzündungswerte liegen im guten Bereich. Oft sind die Werte top.

      Der Heilpraktiker hat mir auch viele Ernährungstipps gegeben. Wenn ich mich an diese halte, merke ich, dass es meinem Körper viel besser geht. Es hat zwar recht lange gedauert bis der Körper sich an diese Umstellung gewöhnt hat, aber mir geht es wesentlich besser und ich hab wieder Lebensqualität.

      Wenn es meinem Körper gut geht, dann funktioniert das auch mit dem abnehmen. Allerdings auch nur in kleinen Mini-Schritten - aber es klappt.

      Ich bin froh, dass ich beim Heilpraktiker gelandet bin, denn die "anderen Ärzte" haben mir nicht wirklich geholfen, sondern mich eher mit Medikamenten vollgestopft. Seit die Ursache "Darm" bekannt ist, kann diese Ursache bekämpft werden - und mir geht es viel, viel besser.
      Ich hab keine Knochenschmerzen mehr; keine ausgerenkten Wirbel; keinen Blähbauch; fühl mich nicht mehr Antriebslos und schlapp.

      Was die Allergien betrifft, die haben wir mittlerweile auch ganz gut im Griff. Allerdings war das ein schwieriger Weg.
      Meine Tochter hat z. B. extrem auf Lactose reagiert. Wir haben 3 Monate komplett nix gegessen, was Lactose beinhaltet. Das war recht schwierig, aber machbar. Danach langsam wieder angefangen "normal" zu essen. Zusätzlich waren wir natürlich beim Heilpraktiker. Nach diesen 3 Monaten ging es wieder - mittlerweile kann sie wieder alles essen (in Maßen, nicht in Massen) und verträgt es.
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    • 03. Jun 2016 11:33
    • Ich empfehle einen Rheumatologen , entzündungswerte hoch war auch bei mir so. Einige rheumatische Erkrankungen erkennt man nur am entzündungswert.
      Ich hatte auch ständig hohe entzündungswerte, nachdem Antibiotika über Wochen nicht geholfen hat wurde ich vom Hausarzt zur inneren Medizin geschickt. Diese Ärztin war mit Fachgebiet Rheumatologe . Sie hat anhand vom Blutbild gleich erkennen können was es ist.
      Hab die Diagnose jetzt seit 12 Jahren und nach einigen Medikamenten - Fehlversuchen bekomm ich jetzt enbrel . Entzündungswerte haben sich im fast normal Bereich eingependelt .
      Ein Versuch ist es wert!
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    • 03. Jun 2016 10:52
    • Hallo ihr Lieben,

      ich habe lange überlegt zu schreiben und mich nun doch einmal getraut. Vorweg: Ich möchte keinen medizinischen Rat oder Mitleid oder ähnliches. Ich möchte gerne nur eine Meinung, an was für einen Arzt ich mich wenden könnte, denn bisher habe ich leider noch nicht den richtigen gefunden, der sich mit meinen Probleme auseinander setzt. Ich glaube um mir zu helfen ist ein bisschen Verständnis für die Zusammenhänge im Körper notwendig... Und ich hoffe, mein Geschreibe wird nicht zu wirr ;) Wenn ihr keinen Rat habt, dann schreibt lieber garnichts ;)

      Ich versuche mich kurz zu halten:
      - Von klein auf habe ich viele Allergien, Heuschnupfen etc.. Seit ich ein ganzes Stück von zu Hause weggezogen bin vor 6 Jahren, haben sich meine Allergien deutlich verschlimmert. Ich habe viele Lebensmittelallergien, die beeinflussen mich im Alltag eig. am meisten. Zudem habe ich Belastungsastma. Ernährungstechnisch habe ich schon einiges versucht, auf verschiedenes verzichtet (Gluten, Milchprodukte, Fleisch usw.), gegen allg. Allergieerscheinungen habe ich eine Hopysensibilisierung und eine Laserakupunktur gemacht. Beides hat ein wenig geholfen.

      - Ich habe "möglicherweise" eine Schilddrüsenunterfunktion. Möglicherweise, weil Ärzte mir unterschiedliches dazu gesagt haben. Als ich vor 5 Jahren die erste Endokrinologie dazu aufgesucht habe, wurden "heiße (entzündete) Stellen" via Ultraschall festgestellt, ich habe dann L-Thyrox 75 bekommen. 2 Jahre später ging es mir trotz rumgewurschtelt mit den Tabletten nicht besser, ich war depressiv, dick, immer müde, unmotiviert, ziemlich nah am Wasser gebaut. Die Ärztin meinte daraufhin ich sollte zum Psychologen, denn ich hätte keine SDÜ (die SIE ja vorher per Ultraschall festgestellt hat)...Das fand ich unverschämt. Daraufhin bin ich zu einer Nuklearmedizinerin gegangen, die eine leichte SDÜ festgestellt hat, aber keine heißen Sellen mehr gefunden hat. Die Schilddrüse ist allg. leicht verkleinert. Ich nehme sei 2,5 Jahren nun Novothyral 75. Damit gehts mir eig. ganz gut,. Müde und schlapp bin ich trotzdem oft, gewichtstechnisch hat sich nicht viel getan. Psychisch ging es mir dann besser, denke aber, dass das nicht mit dem anderen Medikament zusammenhängt, weil es zeitlich unabhängig voneinander war.

      - Ich habe im Dezember die Pille nach etwas mehr als 11 Jahren abgesetzt. Ich hatte immer viele Probleme mit der Pille, Gewichtszunahmen, extreme Stimmungsschwankungen etc. Es geht mit soweit gut ohne Pille, fühle mich psychisch deutlich besser aber an dem Gewicht hat sich trotzdem nichts getan.

      Nun das "Problem": Meine Laborwerte zeigen immer (!, seitdem die vor 5 Jahren das erstmal gemessen und mir mitgeteilt wurden) deutlich erhöhte Entzündungswerte (CRP) und Leukozytenzahl an. Das deutet im Normalfall ja auf eine Entzündung hin. Ich habe überlegt, dass das sowohl durch (Lebensmittel-)Allergien und Astma hervorgerufen werden kann, wie auch durch eventuelle Schilddrüsenentzündungesstellen (solche, wie die Endokrinologin festgestellt hatte am Anfang).
      Hormontechnisch bin ich mir nicht sicher, "wie es mir geht". Ich bin seit über einer Woche mit einer Bronchitis krank. Habe vergessen die Schilddrüsentabletten zu nehmen. Es geht mir dadurch aber nicht merklich schlechter, habe ich das Gefühl. Natürlich müsste ich damit wieder zur Ärztin und testen lassen ;) Dadurch dass ich die Pille abgesetzt habe, kann es ja evtl. sein, dass ich die Schilddrüsenhormone garnicht brauche? Oder dass ich sie auch so tatsächlich nie gebraucht hätte, weil die Müdigkeit und Schlappheit und psychische Sensibilität vllt von der Pille kamen? Das sind sicher Fragen, die nur die Nuklearmedizinerin beantworten kann. Was mich allerdings auch stutzig macht: ohne die Pille habe ich das Gefühl "zu positiv" zu sein. In den letzen Monaten ist ziemlich viel passiert... Mein Vater ist überraschend verstorben (Februar). 2 Monate später eine Freundin, 2 Haustiere mussten eingeschläfert werden. Ich bin umgezogen, meine Mutter braucht mich viel, ich muss meine Masterarbeit anfangen. Und trotzdem geht es mir gut. Ich bin zuversichtlich dass der Sommer schön wird, ich lache und benehme mich total "normal". Es ist nicht so dass ich das alles verdränge, aber ich habe das Gefühl, dass es mir "zu gut" geht. Den Eindruck hatte ich sofort, als ich die Pille abgesetzte habe (Dezember) und es hat sich trotz all der Dinge nichts geändert. Und ich bin mir nicht sicher, ob mein Körper da vielleicht verrückt spielt und irgendwie einen Streich spielt.

      Mit all meinen Problemen habe ich mich immer an die jeweiligen Ärzte gewandt, die haben mir dann ja auch bei der Symptombehandlung geholfen. Und auch an meine derzeitige Hausärztin (ist auch schon die zweite hier....) habe ich mich gewandt, weil ich der Meinung bin, dass irgendjemand sich mal um die Zusammenhänge von Allergien & Unverträglichkeiten, Gewichtsproblemen, Schlappheit & Müdigkeit, möglicher Schilddrüsenunterfunktion (und evtl. heißen Stellen), hohen Entzündungswerten & Leukozytenanzahl kümmern muss. Die meinte ganz einfach: "Die Entzündungswerte können auch davon kommen, dass sie Bauchfett haben. Nehmen Sie einfach ab und es wird Ihnen besser gehen." Erstmal bin ich nicht so dick, dass ich mir vorstellen kann, dass Sie damit Recht hat, zweitens ist das Abnehmen schwer, wenn man quasi nichts Gesundes essen kann aufgrund der Unverträglichkeiten und drittens bin ich zeitweise so kaputt und müde, dass ich nicht zum Sport gehe. Die ist mir also auch keine Hilfe...
      Und da irgendwie ja ALLES zusammenhängt, wegen des Immunsystems usw. bin ich einfach ratlos, weiß nicht wohin ich mich wenden kann, damit zumindest meine Entzündungswerte gesenkt werden können, wodurch ich evtl. weniger schlapp bin (weil Körper nicht mehr auf Alarmstellung), wodurch ich vllt besser essen kann, wodurch ich vllt mehr Sport machen kann und wodurch ich vllt auch irgendwann mal abnehme. Außerdem würde mich interessieren, ob dieses "psychische Hoch" noch gesund ist...
      Ich war also bei: Endokrinologen, Nuklearmediziner, Hausärztin und Gynäkologen und habe versucht nach Zusammenhängen zu fragen. Bisher hat sich keiner von denen darum gekümmert...
      Und einfach ins Krankenhaus gehen um sich durchchecken zu lassen geht wohl auch nicht, wurde mir gesagt...
      Was könnt ihr mir raten?

      Wer bis hierhin durchgehalten hat, VIELEN DANK!