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Lebensmittelwarnungen

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    • 02. Aug 2019 07:42
    • RĂĽckruf: Glassplitter – Mediterraneo Feinkost ruft „SAN VICARIO Tomatensugo della Mamma“ zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 31. Juli 2019 · Aktualisiert 31. Juli 2019

      Die Mediterraneo Feinkost GmbH & Co. KG informiert ĂĽber den RĂĽckruf des Artikels SAN VICARIO Tomatensugo della Mamma in der 330ml-Flasche. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall Glassplitter im Produkt befinden.

      Artikel: SAN VICARIO Tomatensugo della Mamma
      VPE: 330ml-Flasche
      Chargen-Nummer: B43.19
      Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 29.04.2022
      EAN: 4260000813994
      Das Mindesthalbarkeitsdatum und die Chargennummer finden Sie auf dem Kronkorken der Flasche.

      Verbraucher, die einen der aufgeführten Artikel mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum gekauft haben, sollten das Produkt aus Vorsichtsgründen nicht verzehren, sondern in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben. Sie erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises.

      Kundenservice
      Verbraucherfragen zu diesem RĂĽckruf werden unter der Telefonnummer 0170/2451251 beantwortet

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/07/Kundenaushang.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 02. Aug 2019 07:44
    • RĂĽckruf: Kunststoffteile – Hersteller ruft Hofmaier Cabanossi via Netto Marken-Discount zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 1. August 2019 · Aktualisiert 1. August 2019

      Die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf des Artikels Hofmaier Cabanossi, gebrüht, geräuchert in der 300-Gramm-Packung. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass rote Kunststoffteile in der Wurst als Fremdkörper enthalten sind. Metten Fleischwaren und das Handelsunternehmen Netto Marken-Discount haben umgehend reagiert und die entsprechende Ware sofort aus dem Sortiment genommen

      Artikel: Cabanossi gebrüht, geräuchert
      Marke: Hofmaier
      Inhalt: 300-Gramm-Packung
      Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 22.08.19
      Chargennummer: MET 1580409
      Veterinärkontrollnummer: DE EV 356 EG

      Das Unternehmenslogo steht auf der Verpackungsvorderseite und MHD sowie Chargennummer auf der VerpackungsrĂĽckseite

      Das Produkt wurde in Filialen von Netto Marken-Discount verkauft.

      Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten, Chargennummern oder andere „Hofmaier“-Produkte sind nicht betroffen. Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

      Kundenservice
      Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG unter der Rufnummer 02721 515 150 (Montag bis Samstag, 8.00 bis 18.00 Uhr).

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/hm1.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 02. Aug 2019 07:46
    • RĂĽckruf: Lebensgefahr möglich – Hohe Menge Blausäure in Aprikosenkernen von Salzhäus`l
      von Redaktion · 1. August 2019

      Das Unternehmen Salzhäus`l Himalaya Kristallsalz GmbH informiert über den Rückruf der Produkte „Biokraft Natura Nr. 8 Aprikosenkerne, Bio Aprikosenkerne, Bio Müslimix-Beigabe Aprikosenkerne“. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer Kontrolle eine gesundheitsgefährdende Menge an Blausäure festgestellt.

      Ein Verzehr kann zu Atemlähmung oder Tod führen

      Vertrieben wurden die Artikel ĂĽber den Einzelhandel und Internethandel.

      Artikel: Biokraft Natura Nr. 8 Aprikosenkerne
      Artikelnummer: 66387
      Alle MHD und alle Chargen

      Artikel: Bio Aprikosenkerne
      Artikelnummern: 66216 (50g) und 66217 (1000g)
      Alle MHD und alle Chargen

      Artikel: Bio MĂĽslimix-Beigabe Aprikosenkerne
      Artikelnummern: 20200, 20320, 20320-2
      Alle MHD und alle Chargen

      Endverbraucher können betroffene Packungen in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben, der Kaufpreis wird erstattet.

      Kundenservice
      Der Kundenservice ist unter der Telefonnummer 08724-9655400 von Mo-Fr 08:00 bis 17:00 Uhr erreichbar

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/sh1.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 02. Aug 2019 20:13
    • RĂĽckruf: NESTMANN Pharma ruft Nepro-Rella Nahrungsergänzungsmittel zurĂĽck
      von Redaktion · 2. August 2019

      NESTMANN Pharma GmbH informiert über den Rückruf von „Nepro-Rella Nahrungsergänzungsmittel mit Chlorella pyrenoidosa“ aufgrund nicht ausreichend gekennzeichnetem Sulfitgehalt. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein nicht den Anforderungen des Art.21 VO(EU)1169/2011 gekennzeichneter Sulfitgehalt von mehr als 10mg/kg vorliegt. Dies betrifft nach Unternehmensangaben alle derzeit in Umlauf befindlichen Charge ohne Sulfitkennzeichnung.

      Artikel: Nepro-Rella
      Nahrungsergänzungsmittel mit Chlorella pyrenoidosa
      PZN: 01332448 – 400 Tabletten
      PZN: 03367238 – 1500 Tabletten
      PZN: 09009221 – 5000 Tabletten

      Kundenservice
      FĂĽr weitere Fragen steht der Kundenservice der Nestmann Pharma GmbH unter der Nummer 09547/9221-0 zur VerfĂĽgung

      Presse- / Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/nestmann.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 02. Aug 2019 20:15
    • RĂĽckruf: Salmonellen – Lactalis ruft SOCIETE Roquefort zurĂĽck
      von Redaktion · 2. August 2019

      Lactalis informiert über den Rückruf des Käse „SOCIETE Roquefort“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden anlässlich einer Kontrolle in diesem Produkt Salmonellen nachgewiesen.

      Vor dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten!

      Produktbezeichnung: SOCIETE Roquefort
      EAN: 302326000114
      MHD: 17.11.2019
      FĂĽllmenge: 1/4 Laib

      Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren und das Lebensmittel selbst zu entsorgen oder an das Einkaufsgeschäft zurückzubringen.

      Verbraucher, die oben stehende Produkte verzehrt haben und an den unten beschriebenen Symptomen leiden, werden gebeten, unverzĂĽglich ihren Arzt zu konsultieren und auf den Verzehr des Produkts sowie Einkaufsort und Datum hinzuweisen.

      Die Firma hat umgehend veranlasst, die betroffenen Einkaufsstätten zu informieren und die nicht verkaufte Ware mit den betroffenen MHDs zurückzuholen beziehungsweise vernichten zu lassen. Selbstverständlich können Sie das betroffene Produkt im Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

      Kundenservice
      Das Unternehmen steht den Verbrauchern fĂĽr weitere Fragen werktags unter der Rufnummer 00 49 785 194 38 13 / lactalis.deutschland@lactalis.de zur VerfĂĽgung

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 06. Aug 2019 15:58
    • RĂĽckruf: Nicht deklarierte Allergene – EDEKA ruft „GUT&GĂśNSTIG“ Schinken Bockwurst zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 6. August 2019 · Aktualisiert 6. August 2019

      Die EDEKA-Zentrale informiert über den Rückruf des Artikels „Delikatess Schinken Bockwurst“ der Marke „GUT&GÜNSTIG“ in der 400g Packung. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen die Käse Schinkenbockwurst befindet. In diesem Fall sie die zusätzlich enthaltenen Allergene Milch bzw. Milchbestandteile nicht deklariert.

      Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum MHD 13.08.2019 und der Veterinärkontrollnummer DE BW 03333 E die vorwiegend über EDEKA und Marktkauf verkauft wurde.

      Artikel: Delikatess Schinken Bockwurst
      Marke: GUT&GĂśNSTIG
      Verpackungseinheit: 400g
      Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.08.2019
      Veterinärkontrollnummer: DE BW 03333 E
      Verkauf via: EDEKA und Marktkauf

      Verbraucher, die den betroffenen Artikel gekauft haben, erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises in ihren Einkaufsstätten.

      Menschen, die nicht an einer Allergie oder Unverträglichkeit leiden, können die Wurst bedenkenlos konsumieren.

      Kundenservice
      Verbraucherfragen beantwortet der EDEKA Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 333 5211 von Montag bis Sonntag von 8 bis 20 Uhr oder unter der E-Mail-Adresse: info@edeka.de

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 07. Aug 2019 06:56
    • RĂĽckruf: Vergiftungsgefahr – Ozean FischgroĂźhandel ruft verschiedene gesalzene Fischprodukte zurĂĽck
      von Redaktion · 6. August 2019

      Die Ozean FischgroĂźhandel GmbH ruft verschiedene Fischprodukte zurĂĽck. Grund fĂĽr den RĂĽckruf ist die Gefahr einer Erkrankung durch Clostridium Botulinum Neurotoxin Typ E.

      Die verschiedenen Artikel wurden lose aber auch im GroĂźhandelsformat verkauft. Bislang wurden leider keine Handelwege oder Verrkaufsstellen benannt.

      Verbraucher, die in den letzten Tagen eines der unten genannten Produkte im losen Kauf erworben haben, sollten vor dem Verzehr unbedingt die Herkunft des Fisches über den Händler abklären lassen.

      Betroffene Artikel

      Forelle getrocknet, gesalzen und ausgenommen (Aquakultur TĂĽrkei)
      Haltbarkeit: 27.05.2020
      Los-Kennzeichnung: Lot 170519
      Herkunft: NL 6779 EG
      Verpackungseinheit: 5kg Karton und loser Verkauf

      Forelle getrocknet, gesalzen und ausgenommen (Aquakultur TĂĽrkei)
      Haltbarkeit: 09.03.2020
      Los-Kennzeichnung: Lot 140619
      Herkunft: DE-NW EFB – 220
      Verpackungseinheit: 3kg Karton und loser Verkauf

      Hecht (Esox lucius) getrocknet und gesalzen
      Haltbarkeit: 11.07.2020
      Los-Kennzeichnung: Lot 180319
      Herkunft: DE-NW EFB – 220
      Verpackungseinheit: 6kg Karton und loser Verkauf

      Karausche (Carssius Gibelio) getrocknet und gesalzen
      Haltbarkeit: 27.05.2020
      Los-Kennzeichnung: Lot 170519
      Herkunft: NL 6779 EG
      Verpackungseinheit: 5kg Karton und loser Verkauf

      Plötze/Rotauge vol. (= unausgenommen), getrocknet und gesalzen
      Haltbarkeit: 12.11.2019
      Los-Kennzeichnung: Lot 180219
      Herkunft: NL 6114 EG
      Verpackungseinheit: 12kg Karton und loser Verkauf

      Plötze/Rotauge ausgenommen, getrocknet und gesalzen
      Haltbarkeit: 05.03.2020
      Los-Kennzeichnung: Lot 180319
      Herkunft: DE NW EFB 220
      Verpackungseinheit: 10kg Karton und loser Verkauf

      Hersteller (Inverkehrbringer): Ozean FischgroĂźhandel GmbH


      Hintergrund

      ACHTUNG! Gesundheitsgefahr!

      Verbraucherinnen und Verbraucher, die eines oder mehrere dieser Produkte erworben haben, sollten unbedingt auf den Konsum verzichten

      Durch Giftstoffe im Lebensmittel, die von Clostridium-botulinum-Bakterien produziert werden, kann eine schwere Vergiftung (Lebensmittel-Botulismus) ausgelöst werden, welche lebensbedrohlich sein kann. Schon wenige Stunden nach Verzehr kann es zu beginnenden Lähmungen kommen, die sich als verschwommenes Sehen, das Sehen von Doppelbildern, Lichtscheue, Schluckstörungen und trockenem Mund äußern. Die Lähmungen können fortschreitend auch die Atem- und Herzmuskulatur betreffen. Eventuelle Frühsymptome sind Kopfschmerzen, Durchfälle und Erbrechen.

      Personen, die das betroffene Lebensmittel verzehrt haben und innerhalb von 36 Stunden nach dem Verzehr entsprechende Symptome entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben und den Verdacht auf Lebensmittel-Botulismus äußern. Eine frühe Diagnose und Behandlung kann Leben retten. Sich ohne Symptome vorbeugend in ärztliche Behandlung zu begeben, ist nicht sinnvoll.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 15. Aug 2019 07:10
    • RĂĽckruf: Listerien – Hersteller ruft „Wilhelm Brandenburg Schweinebraten mit Wacholder“ via REWE zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 14. August 2019 · Aktualisiert 14. August 2019

      Die Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG informiert über den Rückruf des Artikels Wilhelm Brandenburg Schweinebraten mit Wacholder aus dem Rücken, 100g mit dem MHD 18.08.2019. Wie das Unternehmen mitteilt ist ein positiver Befund bei Listeria monocytogenes, der im Rahmen einer Eigenkontrolle festgestellt wurde der Auslöser des Rückrufes.

      Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden.

      Betroffener Artikel

      Artikel: Wilhelm Brandenburg Schweinebraten mit Wacholder aus dem RĂĽcken
      Inhalt: 100g
      Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.08.2019
      EAN: 4388860375978
      Folienpackung, unter Schutzatmosphäre verpackt

      Deshalb hat das Unternehmen umgehend reagiert und das betroffene Produkt unmittelbar aus dem Verkauf nehmen lassen.

      Betroffen sind Märkte in den Bundesländern:

      Brandenburg
      Berlin
      Mecklenburg-Vorpommern
      Sachsen-Anhalt
      Sachsen
      ThĂĽringen
      Baden-WĂĽrttemberg
      Rheinland-Pfalz
      Saarland
      Hessen
      Bayern

      Kunden können das Produkt im jeweiligen REWE Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

      Kundenservice
      Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice werktags von 08.00 bis 16.00 Uhr unter 035452386-24 / info@mago-wurst.de

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 15. Aug 2019 07:14
    • RĂĽckruf: Achtung – Noroviren in Goma Wakame Seealgensalat
      von Redaktion · Veröffentlicht 14. August 2019 · Aktualisiert 14. August 2019

      Das Unternehmen Kagerer & Co. GmbH ruft im Sinne des vorsorgenden Verbraucherschutzes den Tiefkühlartikel „Goma Wakame Seealgensalat TK 1kg“ zurück. Grund für den Rückruf ist der Verdacht auf Kontamination mit Noroviren.

      Es wird dringend davon abgeraten die Produkte zu verzehren.
      Seealgensalat wird unter anderem bei der Sushi Herstellung verwendet

      Betroffener Artikel

      Artikel: Goma Wakame Seealgensalat TK 1kg
      MHD: 30.03.2021
      Chargennummer: KOW30

      Wir wissen derzeit nicht, ob nicht auch andere Seealgenprodukte betroffen sind. Das Unternehmen Kagerer & Co. GmbH hat scheinbar das österreichischen Großhandelsunternehmen Transgourmet informiert, in Deutschland jedoch noch nichts veröffentlicht. Es ist davon auszugehen, dass der Artikel hauptsächlich an Gastronomie, Catering und lebenmittelverarbeitende Betriebe geliefert wurde.

      RASFF Warnung > http://webgate.ec.europa.eu/rasff-window/portal/?event=notificationDetail&NOTIF_REFERENCE=2019.2938

      Die betroffenen Produkte wurden bereits in allen Verkaufsstellen gesperrt und aus dem Verkauf genommen. Diese können nicht mehr in Umlauf geraten.

      Die Produkte mit oben angeführten MHD/Chargennummer können von den KonsumentInnen an allen Verkaufsstellen, auch ohne Vorlage des Kassenbons, zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen KonsumentInnen selbstverständlich zurückerstattet.

      Einem Bericht des SWR zufolge, wurden auch in Trier zumindest zwei Sushi-Restaurants mit Noro-Viren belastetem Algensalat beliefert.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 16. Aug 2019 07:01
    • RĂĽckruf: Metallische Fremdkörper – SĂĽdtiroler Hersteller Trockner ruft Hirschsalami zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 15. August 2019 · Aktualisiert 15. August 2019

      Der Südtiroler Hersteller Trockner Sebastian SRL informiert über den Rückruf von Hirschsalami mit den Haltbarkeitsdaten 18.08.2019 und 19.09.2019. Wie das Unternehmen mitteilt, können sich metallische Fremdkörper (Munitionsrückstände) in der Salami befinden. Kunden wird vom Verzehr abgeraten!

      Betroffener Artikel

      Produkt: Hirschsalami – Salame di cervo
      Verpackungseinheit: 300 g
      Haltbarkeit: 18.08.2019 und 19.09.2019
      Produktionsdatum: 20.05.2019 und 21.06.2019
      Los-Kennzeichnung: 0219
      Identifikationsnummer: IT 91220 L CE
      Hersteller (Inverkehrbringer): Trockner Sebastian GmbH/Srl Kollmann Colma

      Wir empfehlen die RĂĽckgabe in den jeweiligen Verkaufsstellen.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 20. Aug 2019 19:05
    • RĂĽckruf: Motten – Hegnacher MĂĽhle ruft Mehl und Schrotprodukte zurĂĽck
      von Redaktion · 20. August 2019

      Die Hegnacher Mühle mit Sitz in Waiblingen/Hegnach informiert über den Rückruf von Mehl und Schrotprodukten mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vor dem 13. Juli 2020. Wie das Unternehmen mitteilt, können in den Mahlprodukten Motten oder deren Gespinste vorhanden sein.

      Betroffener Artikel

      Artikel: Mehl und Schrotprodukte
      Mindesthaltbarkeitsdatum vor dem 13. Juli 2020

      Bitte überprüfen Sie Ihre Bestände zu Hause.

      Kundenservice
      Ware, die nicht einwandfrei scheint, egal welches MHD diese aufweist, wird entweder im Mühlenladen oder in den jeweiligen Märkten umgetauscht.

      Quelle: http://www.hegnachermuehle.de
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    • 21. Aug 2019 06:44
    • RĂĽckruf: Glassplitter – RĂĽckruf von „REWE Bio Sauerkirschen“
      von Redaktion · 20. August 2019

      Die ODW Lebensmittel GmbH informiert über den Rückruf des Produktes „REWE Bio Sauerkirsch 75% Frucht». Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in den Gläsern kleine transparente Glasstückchen befinden könnten.

      Vor dem Verzehr des betroffenen Produktes wird daher dringend abgeraten.

      Betroffener Artikel

      Artikel: REWE Bio Sauerkirsch 75% Frucht
      Inhalt: 250g
      Mindesthaltbarkeitsdatum: 25.10.2020 Uhrzeit: 16:00 bis 17:15
      EAN: 4388844087255

      Von dieser vorsorglichen MaĂźnahme sind Produkte mit davon abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten und anderen Uhrzeiten nicht betroffen.

      Das Unternehmen hat bereits reagiert und die betroffene Ware aus dem Verkauf nehmen lassen.
      Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons.

      Kundenservice
      FĂĽr Verbraucheranfragen: Tel: 06165 301 233, E-Mail: info@andros.de

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 24. Aug 2019 06:51
    • RĂĽckruf: GlasbruchstĂĽcke möglich – Bonduelle ruft „Leipziger Allerlei“ Konserve zurĂĽck
      von Redaktion · Veröffentlicht 23. August 2019 · Aktualisiert 23. August 2019

      Die Bonduelle Deutschland GmbH ruft das Produkt Bonduelle Leipziger Allerlei zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Dosen kleine Glasfremdkörper enthalten sind. Betroffen sind die 200g und 400g Dosen Leipziger Allerlei mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.07.2022.

      Betroffener Artikel

      Produkt: Bonduelle Leipziger Allerlei
      Gebinde: 200g und 400g Dosen
      Mindesthaltbarkeitsdatum 31.07.2022

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/Presseinformation_Bonduelle_Rueckruf_Leipziger_Allerlei.pdf

      Es ist ausschließlich das Leipziger Allerlei mit dem MHD 31.07.2022 betroffen. Leipziger Allerlei Konserven mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten und alle übrigen Produkte von Bonduelle können bedenkenlos verzehrt werden.

      Bonduelle erstattet Verbrauchern den Kaufpreis
      Verbraucher/-innen werden gebeten, die betroffenen Produkte zu entsorgen. Bonduelle erstattet den Kaufpreis für das genannte Produkt sowie ggf. die Portokosten. Dafür bitten wir – unter Angabe des vollständigen Namens, der IBAN und E-Mail Adresse – um die Zusendung eines Fotos des Dosenbodens mit dem aufgedruckten MHD per Email an info@bonduelle-rueckruf.de oder um die Zusendung des Produktetiketts an folgende Adresse: Stichwort: „Rückrufaktion Bonduelle“, 44106 Dortmund. Weiterführende Informationen zur Erstattung finden Sie auf www.bonduelle.de

      Kundenservice
      FĂĽr weitere Informationen ist der Bonduelle Verbraucherservice unter der gebĂĽhrenfreien Servicenummer 0800 990 8000 von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr oder per Email unter de.verbraucherservice@bonduelle.com erreichbar.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 24. Aug 2019 06:53
    • RĂĽckruf: Nicht deklariertes Molkeprotein in Naturli’ Bio Veganes Streichfett
      von Redaktion · Veröffentlicht 23. August 2019 · Aktualisiert 23. August 2019

      Naturli’ Foods informiert über den Rückruf einer Charge Naturli’ Bio Veganes Streichfett. Wie das Unternehmen mitteilt, haben Analysen geringe Spuren an Molkeprotein in der Charge nachgewiesen. Daher ruft Naturli’ Foods die betroffenen Produkte zurück.

      „Daher bedauern wir es außerordentlich, dass während der Produktion beim Hersteller, Grønvang Food, geringe Spuren von Molkeprotein bei Naturli’ Bio Veganes Streichfett nachgewiesen wurden. Vor diesem Hintergrund haben wir den Hersteller natürlich gebeten, Verfahren in die Wege zu leiten, die sicherstellen, dass dies zukünftig ausgeschlossen ist“, erklärt Henrik Lund, Geschäftsführer bei Naturli’ Foods.

      Das Produkt kann bei Personen mit Milchunverträglichkeit eine allergische Reaktion hervorrufen. Alle anderen Personen können das Produkt gefahrlos verzehren.

      Betroffener Artikel

      Produktname: Naturli’ Bio Veganes Streichfett
      Inhalt: 225 g
      EAN-Code: 5701977062415
      Mindestens haltbar bis: 30.08.19 – 27.11.19
      Hersteller: Grønvang Food Aps, Vejen, Dänemark

      Verkauft in folgenden Geschäften:
      Deutschland: Dennree, Denn’s Biomarkt, Tegut, Südwest Bio (Alnatura), REWE
      Die Schweiz: Coop
      Ă–sterreich: Frigologo, Merkur, Billa

      Der Hersteller von Naturli’ Bio Veganes Streichfett hat die Produktion inzwischen umgestellt und neue Analysen ergeben, dass das Problem gelöst wurde. Die Gesundheitsgefahr ist auf Personen mit Milchunverträglichkeit begrenzt.

      Verbraucher, die Naturli’ Bio Veganes Streichfett mit dem oben genannten Mindesthaltbarkeitsdatum gekauft haben und an einer Milchunverträglichkeit leiden, sollten das Produkt entsorgen. (Wir raten in diesem Fall zur Rückgabe beim jeweiligen Händler)

      Kundenservice
      Anfragen können an Naturli’ Foods gerichtet werden: info@naturli-foods.dk Verbraucher, die eine Anfrage stellen, werden entschädigt. Foto: Naturli’ Bio Veganes Streichfett Media contact: +45 8614 8300 or info@naturli-foods.dk

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/press-de.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 24. Aug 2019 06:58
    • Warnung fĂĽr Spanien Urlauber: Listerien in Schweinefleischprodukten – 150 Erkrankungen und ein Todesfall
      von Redaktion · Veröffentlicht 23. August 2019 · Aktualisiert 23. August 2019

      UPDATE 23.08.19 – 20:00 Uhr – Weitere Produkte hinzugekommen

      Aktuell gibt es in Andalusien / Spanien einen lebensmittelbedingten Krankheitsausbruch der vermutlich durch mit Bakterien (Listeria monocytogenes) die mit dem Verzehr von Hackfleisch der Marke „La Mechá“ zusammenhängt, das fast ausschließlich in Andalusien und an zwei Standorten in Ciudad Real und Teneriffa verkauft wurde. Presseinformationen zufolge (http://www.tagesschau.de/ausland/listeriose-spanien-101.html) liegen Erkenntnisse zu 150 Erkrankungen sowie einem Todesfall in Spanien vor.

      Der Vertrieb des Produkts ist auf Spanien beschränkt. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, dass deutsche Touristen betroffen sind.

      Betroffene Produkte NICHT verzehren – bei untenstehenden Symptomen unverzüglich einen Arzt aufsuchen!

      Betroffener Artikel

      Produkte der Marke La mechá

      Carne mechada
      Crema de carne mechada 250 g
      Crema de carne mechada 465 g
      Manteca colorá 250 g
      Manteca colorá 465 g
      Pringá estilo casero 250 g
      Pringá estilo casero 465 g
      Zurrapa de hĂ­gado 250 g
      Zurrapa de hĂ­gado 465 g
      Zurrapa lomo blanca 250 g
      Zurrapa lomo blanca 465 g
      Zurrapa lomo roja 250 g
      Zurrapa lomo roja 465 g
      CHICHARRĂ“N ANDALUZ
      LOMO AL JEREZ
      LOMO AL PIMENTĂ“N
      LOMO CASERO AL PIMENTĂ“N

      Los-Kennzeichnung: alle Chargen und Verbrauchsdaten
      Hersteller (Inverkehrbringer): Magrudis SL / 41005 Sevilla

      Alle seit Mai hergestellten Produkte gelten als betroffen, da das Verfallsdatum drei Monate beträgt.

      Der Vertrieb dieser Produkte erfolgte hauptsächlich in Andalusien und in geringerem Umfang in Madrid und Katalonien.

      Bitte informieren Sie Freunde, Bekannte und Familienmitglieder, die sich derzeit in Spanien aufhalten.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 25. Aug 2019 06:52
    • RĂĽckruf: Reste von Reinigungsmittel – Franken Bräu ruft Pilsener zurĂĽck
      von Redaktion · 24. August 2019

      Die Franken Bräu – Lorenz Bauer GmbH & Co KG informiert über den Rückruf von Franken Bräu Pilsener Bügelverschluss mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.05.2020. Wie das Unternehmen mitteilt, kann aufgrund eines technischen Defekts einer Kontrolleinrichtung in der Franken Bräu Flaschen-Abfüllerei nicht ausgeschloßen werden, dass sich bei diesem Abfülldatum Reste von Reinigungsmittel (Lauge) in den Flaschen befindet

      Eine Gesundheitsgefährdung, sowie starke Geschmacksbeeinträchtigung kann nicht ausgeschlossen werden.

      Betroffener Artikel

      Produkt: Franken Bräu Pilsener Bügelverschluss
      Mindesthaltbarkeitsdatum 05.05.2020

      Selbstverständlich bekommen Sie die zurückgerufene Ware bei Ihrem Markt, Ihrem Zulieferer oder direkt bei Franken Bräu ersetzt.

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 28. Aug 2019 15:20
    • TIERNAHRUNG

      Rückruf: Salmonellen – Hersteller ruft Kausnack für Hunde „Edeka Ochsenkaustange“ zurück
      von Redaktion · 28. August 2019

      Die Nutraferm Petfood GmbH informiert über den Rückruf des Natur-Kausnack für Hunde „Edeka Ochsenkaustange“. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden bei einzelnen Mustern dieses Artikels Salmonellen nachgewiesen.

      Der Artikel wurde bei Marktkauf und EDEKA angeboten.

      Betroffener Artikel

      Artikel: Ochsenkaustange
      Packungsinhalt: 100g-Beutel
      Handelsmarke: EDEKA
      Hersteller: Nutraferm Petfood GmbH
      Verkauf via: Marktkauf und EDEKA

      Die betroffenen Handelsunternehmen haben umgehend reagiert und die Ware – losgelöst vom MHD – vorsorglich aus dem Handel genommen.

      Verbraucher, die den betroffenen Artikel gekauft haben, erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises in ihren Einkaufsstätten.

      Kundenservice
      Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice unter der Hotline 0800 333 5211 (Montag bis Sonntag, 8.00 bis 20.00 Uhr) oder per E-Mail: info@edeka.de

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/R%C3%BCckruf-Ochsenkaustange.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 29. Aug 2019 20:28
    • RĂĽckruf: Kunststofffremdkörper – Hersteller ruft „Metzgerfrisch Leberwurst-Kugeln“ via Lidl zurĂĽck
      von Redaktion · 29. August 2019

      Der Hersteller Gustoland GmbH informiert über den Rückruf des Artikels „Metzgerfrisch Leberwurst-Kugeln fein, 200g“ mit untenstehenden Mindesthaltbarkeitsdaten, Losnummern und Identitätskennzeichen zurück.

      Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt blaue Kunststofffremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt keinesfalls konsumieren.

      Das betroffene Produkt wurde bei Lidl Deutschland in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein verkauft.

      Betroffener Artikel
      Produkt: Metzgerfrisch Leberwurst-Kugeln fein
      Inhalt: 200g
      Identitätskennzeichen: DE EV 42 EG
      siehe RĂĽckseite des Etiketts

      Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.09.2019 und 14.09.2019
      Losnummern: GUS 9176411224 und GUS 9176412224

      Mindesthaltbarkeitsdatum: 15.09.2019
      Losnummer: GUS 9176411225

      Die von dem Warenrückruf betroffene Ware wurde in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein verkauft.

      Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

      Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Metzgerfrisch Leberwurst-Kugeln fein, 200g“ des Herstellers Gustoland GmbH betroffen.

      Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers Gustoland GmbH sowie Leberwurst anderer Hersteller sind von dem RĂĽckruf nicht betroffen.

      Kundeninformation > http://www.produktwarnung.eu/pweu/wp-content/uploads/2019/08/Filialplakat_Leberwurst_DE.pdf

      (Quelle: produktwarnung.eu)
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    • 30. Aug 2019 07:20
    • foodwatch: Krebsverdächtiger Farbstoff Titandioxid in Backzutaten von Dr. Oetker
      von Redaktion · 29. August 2019

      Potenziell krebserregender Farbstoff in Backzutaten von Dr. Oetker – foodwatch fordert Verzicht auf Titandioxid (E171) – Labortests widerlegen Behauptung von Dr. Oetker: Produkte des Herstellers enthalten besonders risikoreiches Nano-Titandioxid

      Zahlreiche Backzutaten des Nahrungsmittelkonzerns Dr. Oetker enthalten den potenziell krebsauslösenden Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid. Das hat die Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert. foodwatch forderte Dr. Oetker auf, kein Titandioxid mehr in seinen Produkten zu verwenden und startete unter www.aktion-titandioxid.foodwatch.de eine Online-Protestaktion an das Unternehmen. Titandioxid – in der Zutatenliste meist als E171 abgekürzt – dient in Lebensmitteln als weißer Farbstoff. In Frankreich darf der Stoff Lebensmitteln ab 2020 vorerst nicht mehr zugesetzt werden, da E171 die Darmflora schädigen und in Form allerkleinster Nanopartikel möglicherweise Krebs auslösen kann, wie wissenschaftliche Studien nahelegen.

      „Krebsverdächtige Zusatzstoffe haben in Lebensmitteln absolut nichts zu suchen“, sagte Patrick Müller von foodwatch. „Dr. Oetker muss seine Verantwortung gegenüber den Kundinnen und Kunden ernst nehmen und nur sichere Produkte anbieten – ohne Titandioxid.“

      Titandioxid ist ein stark weiß färbendes Pigment, das in der Europäischen Union als Farbstoff in Lebensmitteln zugelassen ist. Die Auswirkungen des Stoffes auf die Gesundheit sind umstritten – insbesondere in seiner allerkleinsten Form im Nanometerbereich. Aufgrund ihrer winzigen Größe können Nanopartikel körperliche Schutzbarrieren leichter durchdringen, etwa die Darmbarriere. Dr. Oetker teilte gegenüber foodwatch jedoch mit, dass der Farbstoff „gesundheitlich unbedenklich“ sei: „Für alle Dr. Oetker Produkte, die den Farbstoff Titandioxid derzeit noch enthalten, können wir Ihnen versichern, dass die Größe des verwendeten Titandioxids oberhalb der Nanogrenze liegt.“ Es seien „keine Nanopartikel enthalten“.

      Von foodwatch in Auftrag gegebene Laboranalysen widerlegen diese Aussagen von Dr. Oetker jedoch: In vier von vier getesteten Produkten wurden erhebliche Anteile von Nanopartikeln nachgewiesen. Das in der „Backmischung Streuselkuchen“ enthaltene Titandioxid bestand demnach zu 22 Prozent aus Partikeln in Nanogröße, in den „Lustigen Zuckeraugen“ zu 33 Prozent, im „Fix & Fertig Zuckerguss Classic“ zu 42 Prozent. Das in der „Dekor Kreation Rosa Mix“ enthaltene Titandioxid bestand sogar zu 100 Prozent aus Nanopartikeln.

      „Anstatt im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes schnellstmöglich auf Titandioxid zu verzichten, tischt Dr. Oetker uns eine glatte Falschbehauptung auf – dabei ist wissenschaftlich sonnenklar, dass Titandioxid immer auch die besonders gefährlichen Nanopartikel enthält“, sagte Patrick Müller von foodwatch.

      Neben Dr. Oetker verwenden auch weitere Backzutatenhersteller wie Ruf und Günthart sowie Süßwarenproduzenten wie Mars und Dunkin Donuts Titandioxid in ihren Produkten. Außer in Backzutaten kommt der Weißmacher vor allem in Kaugummis und Dragee-Umhüllungen zum Einsatz. Auf Nachfrage von foodwatch kündigten die Hersteller Reinhardt Lolly Spezialitäten und McDonalds an, in ihren Süßwaren zukünftig auf Titandioxid zu verzichten. Auch Mars will künftig kein Titandioxid mehr verwenden, etwa in den M&M’s-Schokolinsen und „Wrigleys“-Kaugummis. foodwatch kritisierte, dass Dr. Oetker an der Verwendung von E171 festhalte, obwohl der Stoff einfach zu ersetzen sei und zudem keinerlei Nutzen für die Verbraucherinnen und Verbraucher habe. In Bio-Lebensmitteln ist Titandioxid grundsätzlich verboten.

      Als erstes europäisches Land hat Frankreich ein Verbot des Verkaufs von Lebensmitteln mit E171 erlassen, gültig zunächst vom 01.01.2020 bis 31.12.2020. In dieser Zeit sollen die Risiken des Zusatzstoffs weiter erforscht werden. Anlass für das Moratorium waren neue Studien, die bereits bestehende wissenschaftliche Hinweise auf Risiken von E171 bestärkten. Laut der französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (ANSES) kann die Sicherheit des Zusatzstoffs aktuell nicht belegt werden. Die französische Regierung trägt mit ihrer Verbotsentscheidung dem im EU-Lebensmittelrecht verankerten europäischen Vorsorgeprinzip Rechnung. Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) vertritt hingegen die Auffassung, dass die verfügbaren Daten „keine Hinweise“ auf Gesundheitsbedenken für Verbraucherinnen und Verbraucher geben. Allerdings räumen sowohl die EFSA als auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein, dass weiterer Forschungsbedarf bestehe.

      Aufgrund der Sicherheitsbedenken der ANSES hat ein Bündnis aus europäischen Gesundheits- und Verbraucherverbänden unter Beteiligung von foodwatch die Europäische Kommission aufgefordert, ein europaweites Verbot von E171 zu veranlassen. Der weitere Einsatz widerspreche dem europäischen Vorsorgeprinzip.

      AuĂźerhalb des Lebensmittelbereiches findet der Stoff vor allem in Farben und Lacken Verwendung. Auch in Medikamenten, Zahnpasta und Kosmetika wird der Stoff eingesetzt, dann wird er als CI 77891 bezeichnet.
      Protest-Aktion an Dr. Oetker gestartet

      E-Mail-Aktion von foodwatch: http://www.aktion-titandioxid.foodwatch.de


      Quelle und Abbildung: foodwatch e.V.
      Internet: http://www.foodwatch.de