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Was kommt heute auf den Tisch?

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    • 14. Jun 2015 11:49
    • heute gibt es Kartöffelchen und Brocoli, dazu ein Hühnenbrüstchen - und hinterher Apfelkompott mit Vanillesoße....

      ... mehr Kochstellen gibt es nicht auf dem Herd.....
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    • 14. Jun 2015 10:14
    • Das ist das schöne an den kleinen Geschäften, die ja teilweise wirklich zu kämpfen haben.
      Mir gefällt die Persönlichkeit, die Freundlichkeit (Im Supermarkt redet keine Plastikverpackung mit mir) und
      wie oft wurde ich schon gefragt: "Möchten sie heute nicht dies oder das noch mitnehmen, haben sie doch sonst immer gekauft."
      Wäre ich nicht darauf angesprochen worden, hätte ich es vergessen und hätte nochmals los gemusst.
      Leider schließen immer mehr dieser kleinen Betriebe. Es geht dadurch viel verloren.

      Heute gibt es Salat aus Galiamelone, Gurke, Persimon, Frühlingszwiebeln, Paprika, Feta und, und, und......Die Männer sind nicht da, so muss
      es auch nichts fleischiges sein.
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    • 13. Jun 2015 19:28
    • @giga: der Vorteil einer Grossstadt, bei uns auf dem Dorf bekommt man einen Händedruck beim Bäcker und wenn man ganz lieb ist auch noch einen vom Schlachter, aber da muss man dann schon bis um 12 gewesen sein am Samstag sonst gibt es gar nichts mehr nur ein dummes Gesicht ;-)
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    • 13. Jun 2015 19:15
    • Bei mir gibts auch Thai oder Japanisch oder so. Glaub ich. Oder türkisch. Oder ägypter. Oder Eritrea. Oder arabisch. Oder Pizza. Oder indisch... mal beim Walk zum Kino umsehen.
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    • 13. Jun 2015 18:55
    • bin momentan auf dem Asia-Trip:

      Nach Thai-Curry gestern, gab es heute mariniertes Rinderfilet mit Paprika, Möhren, Ingwer, Zwiebeln und Bambussprossen schön scharf mit sambal olek.....
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    • 13. Jun 2015 17:19
    • Nach Resten von gestern wird es später vermutlich noch Sommerrollen geben. Nom nom.
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    • 13. Jun 2015 16:02
    • es gab Spargel....
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    • 13. Jun 2015 15:10
    • Wohl wahr... deshalb - man kann nur versuchen, nicht noch extra Verarsch-Produkte zu kaufen. Und irgendwie gemischt essen.
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    • 12. Jun 2015 22:11
    • naja , vegetarisch oder vegan hin oder her....aber wenn man bedenkt, dass viele pflanzliche Produkte mit tierischen Nebenerzeugnissen gedüngt werden und damit dann auch Antibiotikaresistenzgene in den Kreislauf gelangen muss diese Art der Ernährung nicht unbedingt besser sein....da hilft selbst ein Biosiegel nichts .....aber so ist das eben, wenn der Verbraucher immer und zu jeder Zeit alles zur Verfügung haben möchte.....
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    • 12. Jun 2015 21:47
    • @gigadachs,

      100%-ig wird man es nie hinbekommen, dafür sind die Wege der Nahrung für den Verbraucher zu undurchsichtig geworden.
      Ich habe mal einen Produktionsbetrieb für Chicoree besucht.
      Das Gemüse wurde im gleichen Betrieb auch abgepackt. Was mich verwunderte war, das die Verpackung
      auf ein anderes Bundesland hinwies. Der Produzent aus dem X-Bundesland hat in seinem Betrieb schon für eine Genossenschaft im Y-Bundesland eingetütet. Aber ist das regional, wenn ich das Produkt im Y-Bundesland kaufe?....Regional ist sooooo dehnbar....leider und
      keiner blickt mehr durch......
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    • 12. Jun 2015 20:36
    • Perfekt kriegt man es nicht hin... ich esse möglichst einfach gar keine Tiere, und wenn es einfach ist, nehme ich auch vegane Produkte. Und ich versuche es mit regional. Aber so richtig 100% kriegt man es auch nicht so ,leicht nebenbei hin find ich.
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    • 12. Jun 2015 19:20
    • Hallo,

      du hast vollkommen Recht. Letztendlich ist jeder für sich verantwortlich.
      Aber ich habe als Verbraucher doch die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, was
      bei mir auf den Tisch kommt, ich fahre auch nicht jeden Tag in den Hofladen
      oder zum Landwirt mit nur wenigen Tieren im Stall. Aber wenn ich dahin
      fahre, weiß ich was ich kaufe. Keine Fleisch in vergaster Plastikverpackung,
      mein Fleisch brät und kocht nicht in Unmengen von Wasser, was dem Fleisch zugegeben wurde.
      Man kann schon kritisch sein beim Einkauf und ich denke, jeder ist da ein wenig in die
      Pflicht genommen. auch die, die nicht das doppelt so teuere Fleisch kaufen können. Aber gerade
      auf dieses Klientel ist doch vieles abgestimmt.
      Ich esse auch gern Fisch und auch viel, aber nicht den, der bedroht ist und auch nicht den, der mit
      Fisch gefüttert wird. Ganze Meeresgebiete sind schon abgefischt, weil aus den Tieren Futter hergestellt
      wurde. Die Fabriken stehen still, weil kein Fisch mehr vorhanden ist, der zu Fischfutter verarbeitet werden
      kann. Ich finde es z.B. nicht schick, an Weihnachten Spargel und Erdbeeren aus Südamerika z.B. (die mit Aromen bearbeitet wurden, um Erdbeergeschmack zu erhalten) zu essen, weil es ökologisch nicht vertretbar ist. Ja, die armen Bauern. Die bekommen doch am wenigsten für ihre Arbeit.
      Der Verbraucher hat das nicht gewollt, es wurde ihm präsentiert und er hat sich daran gewöhnt.
      Was ist mit dem "Deutschen Spargel"? Das steht zur Zeit auf den meisten Packungen. Deutsche Spargelbauern haben in Ungarn, Rumänien, Polen usw. Felder gekauft oder gepachtet. Dort arbeiten Menschen zu Billigstlöhnen (ist ja hier nicht mehr erlaubt). Die Stangen werden nach hier verfrachtet und gepackt und dann dürfen sie Deutscher Spargel heißen.
      Ein Faden ohne Ende.

      LG Elvira
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    • 12. Jun 2015 16:57
    • @all: aber ist das nicht bei jedem Lebensmittel so, dass man sich wenn man es genau nimmt immer fragen muss, darf ich das aus ethischer Sicht betrachtet essen?
      Ich esse gerne Fisch, kaufe bei einem Fischgrosshandel, wo ich sehen kann woher der Fisch kommt , aber es geht halt leider nicht überall und immer...
      Beim Fleisch ist es doch genauso: Massentierhaltung lehne ich ab und kaufe beim Bauern mit eigener Schlachtung, aber´da ist es nun mal so, dass sich das auch nicht jeder leisten kann oder möchte.....

      in dem Sinne kommt heute auf den Tisch:

      Thai-Curry (die Reste von gestern) und heute Abend gibt es Quark mit frischen Beeren!
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    • 11. Jun 2015 23:11
    • Hallo Giga....also wenn die Expertin Pangasius meint, dann hat sie bestimmt die Aufzucht dieser Fische nie gesehen.
      Ein Fisch ohne Eigengeschmack, die Teiche vollgepumpt mit Medikamenten und Chemie, und so voll,dass zwischen jedem Fisch eine Handbreite Wasser ist. Bei Bio-Pangasius mag es etwas besser sein, aber Vietnam ist weit weg.
      Aber jeder muss selbst entscheiden, was er futtert.....Fisch ist bald überhaupt nicht mehr zu empfehlen, da mittlerweile
      erhebliche Mengen an Plastik in den Tieren gefunden wird. Aber das gute ist, wir bekommen unseren Dreck der in die Meere entsorgt wird auf diese Weise zurück....Thunfisch, Fisch allgemein kann sehr lecker sein, aber kein Plastikfisch.
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    • 11. Jun 2015 21:27
    • Thunfisch ist echt richtig lecker, aber Elvira hat schon recht....

      Iris Menn, Meeresexpertin bei Greenpeace: "Bedenkenlos kann man Pangasius, Pazifischen Lachs, Regenbogenforellen, Karpfen oder Zander verzehren. Der Verzehr von Sardinen und Heringen ist nur bedingt vertretbar, weil einige Bestände bedroht sind.
      Heringe sollten zum Beispiel nicht aus der Nordsee stammen. Bei Kabeljau und Thunfisch fragt man am besten an der Fischtheke nach, aus welchem Gebiet der Fisch stammt und mit welcher Methode er gefischt wurde. Nie Fische kaufen, die mit Grundschleppnetzen gefangen wurden. Scholle oder Atlantischer Lachs gehören nicht auf den Tisch."
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    • 11. Jun 2015 10:20
    • Thunfisch steht schon lange nicht mehr auf meinem Speiseplan.....die Bestände sind zu sehr überfischt.

      @xeno, hast du mal nachgeschaut bei dem Pilzmännchen?
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    • 11. Jun 2015 07:05
    • Heute aus Zeitmangel Pizza. Gestern gab es selbst gemachten Tomaten-Thunfisch Salat mit Nackensteaks.
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    • 11. Jun 2015 06:32
    • Donnerstags ist immer Pizzatag auf der Arbeit
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    • 10. Jun 2015 19:25
    • Bei mir gibt's heute Reis mit Hühnerfrikassee
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    • 10. Jun 2015 17:29
    • Heute gibts Vollkorn Nudeln (ach!?) mit Erbsen, Petersilie, Knoblauch, Nährhefe und Creme Leicht. Simpel und leeeecker!